Geopolitik Chinas, Russlands und der USA

Es tobt ein Informationskrieg 

Nicht alle Menschen sind genug informiert, um zu begreifen, wie gefährlich die aktuelle Weltlage und die Geopolitik der Grossmächte USA, China und Russland sind. Unsere Medien informieren uns oft falsch und unvollständig. Sie kommen so ihrem Auftrag nicht nach und erfüllen unsere Erwartungen nicht. Ganz im Gegenteil, sie verwirren uns und helfen, die tatsächlich ablaufenden Entwicklungen zu tarnen und zu verschleiern. Was wir erhalten, ist nicht Information, sondern Propaganda.


Content:  USA  China  Russland  Zusammenfassung

Die Geopolitik der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Vereinigten Staaten von Amerika gestalten ihre Geopolitik wie kein anderes Land durch ihrer militärische Stärke. Sie sind die stärkste Militärmacht mit dem grössten Militärbudget der Welt. Das Militärbudget der USA übersteigt das Budget der nächsten acht grössten Armeen der Welt zusammengenommen und beträgt für das Fiskaljahr 2018 insgesamt 824.6 Milliarden US-Dollar. Davon sind 574.5 Milliarden US-Dollar als Basisbudget für das Verteidigungsdepartement vorgesehen und 64.6 Milliarden für Übersee-Operationen um den Islamischen Staat zu bekämpfen.

Die Geopolitik der USA ist äusserst eigennützig nach dem Motto “America first”. Die USA unterhalten 761 militärische Einrichtungen im Ausland. Zudem wurde das einstige Verteidigungsbündnis NATO in Laufe der letzten zwanzig Jahre in ein äusserst aggressives Militärbündnis umgewandelt.
NATO-OstgrenzeDie Bilder zeigen, wie die NATO-Ostgrenze nach der am 3. Oktober 1990 erfolgten Wiedervereinigung Deutschlands bis an die Grenze Russlands, der Ukraine und Weissrusslands vorgeschoben wurde. Dies, obwohl die USA Russland während der Verhandlungen versprochen hatten, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Formell wurde das jedoch nicht ins Abkommen übernommen, in dem Russland grünes Licht für die Wiedervereinigung gab. Die USA zeigen sich oft als schlau und hinterhältig, und handeln nicht nach dem Sinn von gegebenen Versprechungen und Abmachungen. Im Gegenteil, sie verhandeln und setzen Verträge so auf, dass ihr versteckter Eigennutz aus dem Wortlaut abgeleitet werden kann und die Vertragspartner über den Tisch gezogen werden. Zudem halten sie auch ratifizierte Verträge oft nicht ein.

In Asien sehen die USA in China und in Nordkorea Feinde. Die USA ziehen militärische Optionen bei der Lösung von Konfliktsituationen immer häufiger in Betracht und scheinen auch vor einem Weltkrieg nicht zurückzuschrecken.

Chinas weltweiter Einfluss

Landkarte China

Chinas Militärbudget

Chinas Militärbudget beträgt ungefähr 170 Milliarden Euro pro Jahr. Pro Kopf berechnet liegen Chinas Militärausgaben somit deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt. Angesichts der angespannten Weltlage hat China sein Militärbudget dieses Jahr um 10% erhöht.

Sailors

Chinas aktive Geopolitik und ihre Eckpfeiler

China betreibt verstärkt eine aktive Geopolitik. Die wichtigsten Eckpfeiler dieser neuen chinesischen Geopolitik seien hier kurz aufgezählt:

China und die NATO

China zielt auf eine Schwächung der NATO, indem es bereit ist, den Antrag des Nato-Mitglieds Türkei auf Beitritt zum von Russland und China angeführten Shanghai-Pakt in Betracht zu ziehen.

Die NATO als Instrument der Geopolitik der USA

Afrika ist ein Schwerpunkt in Chinas Geopoltik

Die USA haben Sicherheitsbedenken wegen der ersten chinesischen Militärbasis in Afrika, die sich nur vier Meilen vom afrikanischen Kommando der Vereinigten Staaten AFRICOM in Dschibuti befindet. Die chinesische Basis am Horn von Afrika nimmt im Spätsommer oder Herbst 2017 ihren Betrieb auf. Afrikanische Staaten profitieren vom Engagement Chinas, weil China viel in den Ausbau der afrikanischen Infrastruktur investiert.
Quelle: https://www.nachrichtenxpress.com/2017/03/usa-besorgt-ueber-erste-chinesische-militaerbasis-in-afrika/

Afrika ist ein Schwerpunkt der chinesischen Geopolitik

Rückschlag in der Ukraine

In der Ukraine musste China einen herben Rückschlag einstecken. Das Seidenstrassen-Projekt, das eine Handelsverbindung durch die Länder von Kirgisitan, Tadschikistan bis Turkmenistan vorsieht und in dem die Ukraine als Tor zum Westen fungieren sollte, wurde durch die Maidan-Revolution arg tangiert. Dadurch kamen grosse Milliarden-Deals nicht zustande.
Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/milliarden-deals-mit-ukraine-geplatzt-maidan-torpedierte-chinas-geopolitik-a1220648.html

Kiew, Maidan

Asiatisch-pazifischer Raum

Während der Ukraine-Konflikt und die Umbrüche im Mittleren Osten die Tagesnachrichten beherrschen, finden im asiatisch-pazifischen Raum geopolitische Umbrüche historischen Ausmasses statt. Im Machtviereck China-Indien-Japan-USA bildet sich ein neues Mächtegleichgewicht heraus, das das 21. Jahrhundert entscheidend prägen wird.

Bei den zum Teil Jahrzehnte alten Konflikten im Süd- und Ostchinesischen Meer geht es nicht nur um mehrere hundert Inseln, Felsen und Riffe. Wirtschaftliche und geopolitische Überlegungen spielen eine grosse Rolle, da es in den umstrittenen Regionen neben reichen Fischgründen auch Vorkommen an Öl und Gas gibt und wichtige Handelswege durchführen.

Ölbohrplattform. Erdöl ist ein wichtiger Faktor in der Geopolitik

China möchte seinen Einfluss ausweiten und die Noch-Hegemonialmacht USA aus seiner Nachbarschaft verdrängen. Amerika bemüht sich seinerseits, die Bündnisse mit Südkorea, Japan und einigen südostasiatischen Ländern wie den Philippinen und Vietnam zu stärken. China empfindet das als Einkreisung.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/geopolitik-in-asien-warum-china-immer-heftiger-um-inseln-streitet-12967265.html

Rohstoffe

China ist weltweit am stärksten in Infrasturkturprojekte involviert

China ist heute die treibende Kraft, wenn es weltweit um den Ausbau von internationaler Infrastrukur geht und hat die USA diesbezüglich längst abgehängt. China investiert gleich viel in den weltweiten Infrastrukturaufbau, wie die USA jährlich in ihr Militär investieren. Das erklärt, warum Chinas Geopolitik derart erfolgreich ist. Während in Deutschland und in der EU die Infrastruktur kollabiert, machen Projekte, an denen China beteiligt ist, 31% des globalen Infrastrukturprojektwertes von 17 Billionen US$ aus. Chinas Seidenstraßeninitiative (OBOR) ist ein Hauptantrieb für solche internationalen Projekte – allein 111 große internationale OBOR-Projekte machen ein Investitionsvolumen von 688 Mrd. US$ aus.

Seidenstrasse

Der geplante Kra-Kanal in Thailand

Besonders bedeutsam für diese Dynamik war in diesem Zusammenhang auch eine internationale Konferenz über den Bau des Kra-Kanals in Thailand am 11. September 2017, an der hochrangige Diplomaten aus Japan, China, den USA, Singapur, Malaysia und der EU teilnahmen. Im Rahmen der Neuen Seidenstraße ist jetzt der geeignete Moment da, dieses Jahrhundertprojekt, das den Indischen und Pazifischen Ozean durch die Landenge von Kra verbinden wird, umzusetzen.

Kra-Kanal

China und Europa

Auch viele europäische Nationen, die von der EU- und EZB-Politik zerstört wurden, wenden sich an China: In Thessaloniki fand am letzten Wochenende die größte Handelsmesse auf dem Balkan mit 17 Nationen und China als Ehrengast statt. Wie Premierminister Tsipras in seiner Eröffnugnsrede sagte, habe China die Bedeutung Griechenlands als Konvergenzpunkt dreier Kontinente erkannt, Griechenland könne mit chinesischen Investitionen der Neuen Seidenstraße zu einem „globalen Transit-, Handels- und Energieknotenpunkt“ werden.

Athen, Parthenon

Warum verzögern – oder sabotieren – die Europäische Union und die deutsche Bundesregierung die umfassende Zusammenarbeit Deutschlands und anderer EU-Staaten mit Chinas Neuer Seidenstraße, wie Zypries, DeMaiziere und Gabriel? Die Angriffe auf die Seidenstraße kommen von der Wall Street, City of London und ihren europäischen Ablegern, die die Regierungspolitik bestimmen. Präsident Xi wolle mit Infrastrukturinvestitionen Serbien und andere Länder von der EU fernhalten und Chinas Einfluß im Herzen Europas ausdehnen. All dies fordere die EU heraus, beklagte die NYT.
Quelle: https://www.bueso.de/node/9288

Protektionismus

Die massive Sabotage der Infrastrukturentwicklung in Ost- und Südosteuropa durch die EU-Bürokratie wird in Deutschland ergänzt durch die Sabotage des Ausbaus der Eisenbahnverbindungen zu den Nachbarländern. Diese wirtschaftliche Degeneration steht in krassem Kontrast zu Chinas Konzept der Win-Win-Kooperation im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative und der Kooperation mit afrikanischen Staaten, als neues Paradigma einer neuen, gerechten Weltwirtschaftsordnung.
Quelle: https://www.bueso.de/node/9292

Russlands weitgehende Isolation

Russland

Russlands Militärbudget

Russlands Militärbudget betrug 2016 65 Milliarden US$, im Jahre 2017 nur noch 48 Milliarden US$. Das ist eine Kürzung von 25.5%! Dieser Sparkurs soll bis 2019 weitergeführt werden. Eine Sensation! Warum schweigen die westlichen Medien dazu?

Soldiers
Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein grösseres Militärbudget als der Rest der Welt zusammen verfügt und permanent in unzählige Kriege und Konflikte gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen in unseren westlichen Medien Russland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.

Russland, Parade

Russland ist ein friedliches Land

Der heutige, informierte Mensch hat jedoch sehr wohl registriert, dass Russland immer wieder zur Befriedung von Kriegskonflikten des Westens beitrug. Im übrigen suchte Wladimir Putin seit zwei Jahrzehnten mehrmals die Annäherung an den Westen.
Quelle: https://youtu.be/9jyLQmyg9hs

Selfie mit Putin

Russland ist ein zuverlässiger Gaslieferant

Der Bau der Pipeline Nord Stream 2 durch die Ostsee nach Meklenburg-Vorpommern wird von den USA nicht gern gesehen, da beim Fracking in den USA ebenfalls Gas anfällt, das diese liebendgern nach Europa verkaufen würden.

Pipeline

Wie die USA die deutsch-russische Freundschaft hintertreibt

Eine Freundschaft zwischen Russland und Deutschland wäre eine natürliche Sache, wird aber seit Jahrzehnten durch die USA hintertrieben. Die USA sehen ihren Einfluss auf Europa durch so eine deutsch-russische Freundschaft bedroht. Es gibt trotzdem zaghafte Versuche, diese natürliche Freundschaft wiederzubeleben. Der bayerische Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer traf den russischen Präsidenten Wladimir Putin Anfangs 2017. Der ehemalige deutsche Staatssekretär Willy Wimmer kommentierte diesen Besuch so: “Das ist eigentlich die Form von Zusammenarbeit, die in Deutschland von den meisten Menschen geschätzt wird. Wenn deutlich gemacht wird, dass wir unsere Rolle nicht in einem Nato-Gefängnis eingeengt sehen, sondern dass wir uns bemühen, zu unseren Nachbarn, ob klein oder gross, gute Beziehungen zu unterhalten”.

Deutsch-russische Freundschaft

Für den ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber ist es eine Tatsache, “dass die Sanktionen gegen Russland beiden Seiten schaden”. Damit spricht er sich implizit gegen die Sanktionen aus und ergänzt: “Nichts ist ein grösserer Friedensgarant als gegenseitige Interessen und enge Wirtschaftsbeziehungen”. Die USA verfolgen mit diesen Sanktionen nicht nur die Bestrafung Russlands, sondern auch die Schwächung der EU.
Quelle: http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-8-28-maerz-2017/bewegung-in-den-deutsch-russischen-beziehungen.html

Russland und der Balkan

Ein weiterer Konfliktherd ist der Balkan, wo Russland und Serbien versuchen, möglichst viele Teilrepubliken des ehemaligen Jugoslawien von einem NATO-Beitritt abzuhalten.

Belgrad, Serbien

Russlands Wirtschaft

Die Wettbewerbsfähigkeit Russlands hätte jedenfalls großen Verbesserungsbedarf. Im internationalen Ranking des Beratungsunternehmens Deloitte zählt das Land zu den Verlierern. Kapitalabfluss und fehlende Auslandsinvestitionen sind nach wie vor das große Thema. Die Arbeitslosigkeit ist zwar mit zirka sechs Prozent relativ niedrig, aber auch in Russland gibt es bekannte Themen: Teilzeit- und Kurzarbeit legen zu, die Mittelschicht muss Einbußen hinnehmen. Der Anteil Russlands mit seinen 144 Millionen Einwohnern an der globalen Wirtschaftsleistung ist seit 2008 von 3,97 auf 3,12 Prozent gefallen. (Zum Vergleich: Die Wirtschaftsleistung pro Kopf liegt in Österreich mehr als viermal höher.)
Quelle: http://www.wienerzeitung.at/dossiers/jahresvorschau_2017/863728_Nastrovje-Der-kuenftige-Weg-Russlands.html

Glühende Schlacke

Russlands internationale Stellung

Russland kann stören und schikanieren, doch die Mitgestaltungskraft sinkt. Die Aussperrung aus der vormaligen G8 ist mehr als nur symbolisch. Je rücksichtsloser Moskau das durchsetzt, was es als seine historischen Rechte und Sicherheitsinteressen definiert, desto mehr entfremdet es sich der EU und den USA. Von ausgleichender Freundschaft zu China kann kaum die Rede sein: Der Gas-Deal läuft zu Pekings Gunsten. Auf Augenhöhe geht China nur mit Amerika um; es hält sich alle Optionen offen und lässt sich nicht vor Moskaus Karren spannen.

Aeroflot

Die Eurasische Wirtschaftsunion

Die Eurasische Wirtschaftsunion mit ehemaligen Sowjetrepubliken festigt Moskaus Glacis, aber als Gegengewicht zu zerrütteten Beziehungen zum Westen taugt sie nicht. Wie im Vorhof Chinas ist auch in Europa der amerikanische Schutzpatron gefragt. Russland revitalisiert mit seinen Eigenmächtigkeiten ungewollt die Nato. Es wird kaum wagen, im Baltikum vorzustossen, denn Amerika verfolgt seit dem Ersten Weltkrieg die vormals britische Politik: Auf dem europäischen Kontinent keine Hegemonialmacht aufkommen zu lassen. Das stoppte in zwei heissen Kriegen Deutschland und in einem kalten die Sowjetunion. Diese Linie steht nicht zur Disposition.
Quelle: https://www.fuw.ch/article/russland-der-eurasische-einzelganger/

Taschkent, Usbekistan

Kurz und gut: Russland hat sich vom Zusammenbruch der Sowjetunion noch nicht ganz erholt und steht recht einsam da. Seine Konflikte mit dem Westen erlebt es als bedrängte Nation und es geht nicht um Expansion, sondern nur um die Wahrung des noch vorhandenen. Seine inneren Strukturen behindern den Wandel und für eine Modernisierung der Wirtschaft fehlt noch die Kraft. Nur militärisch hat Russland in den vergangenen zwanzig Jahren zulegen können, und zwar gewaltig.

SU-27 mit Rakete

Zusammenfassung

Die drei konkurrierenden Weltmächte USA, China und Russland können sich leider nicht zu einem kooperativen Verhalten einander gegenüber entschliessen. Würden die drei Weltmächte vorhandene Synergien nutzen und eine Win-Win-Situation schaffen, so käme die Welt einen gewaltige Schritt vorwärts.

Die aktuelle Geopolitik ist leider geprägt durch unüberbrückbaren Egoismus und veraltetem militärischem Machtdenken. Es ist Misstrauen feststellbar statt gegenseitigem Wohlwollen. China hat zwei Gesichter: Einerseits will es in seinem Vorhof rohstoffreiche Riffe und Inseln für sich beanspruchen und schreckt vor dem Einsatz militärischer Macht nicht zurück.

Friede oder Krieg

Andererseits spielt China geopolitisch eine herausragende und konstruktive Rolle, wenn es um den Aufbau von internationaler Infrastruktur geht. Dies vor allem in Afrika und mit dem Projekt “Seidenstrasse”, dessen Zweck im Ausbau von Handelsverbindungen zwischen China, Zentralasien und Europa besteht. China ist an vielen Projekten beteiligt, die für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation bringen.

win-win

Ganz anders verhalten sich die USA, die auf Protektionismus setzen und ihre Verbündeten davon abhalten möchten, Handel mit Staaten ausserhalb ihres Einflussbereichs zu treiben. Sie setzen dabei auf “Freihandelsabkommen” wie CETA, TTIP, TISA oder JEFTA. Allen diesen Abrkommen ist gemeinsam, dass sie den Handel mit Ländern ausserhalb des Vertragsbereichs stark erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen.

TTIP

Die USA hoffen, so ihre eigene, marode Wirtschaft wieder anzukurbeln  und die Verbündeten enger an sich binden zu können. Insbesondere Russland soll nicht nur ausgegrenzt, sondern zusätzlich durch Sanktionen geschwächt werden. Das chinesische Projekt “Seidenstrasse” wird möglichst behindert und ignoriert. Es ist ganz offensichtlich, dass diese Politik darauf abzielt, die EU zu schwächen und in Europa eine Wirtschaftskrise auszulösen.

Unterdrücken

Russland sieht sich weitgehend isoliert. Insbesondere ist es den USA gelungen, dass die EU Russland aussen vor lässt und jede Annäherung zwischen Euorpa und Russland verhindert wird.

einsam

Putin arbeitet seit rund zwanzig Jahren daran, zu Europa bessere Beziehungen herzustellen und mit Europa mehr Handel zu treiben. Leider geht Europa unter dem Druck der USA darauf nicht ein. Man muss sich bewusst sein, dass es ohne Russland keinen dauerhaften Frieden in Europa geben kann. Und es sind gerade die USA, die an unstabilen Verhältnissen in Europa so sehr interessiert sind, dass sie eine Freundschaft zwischen europäischen Ländern und Russland nicht zulassen. Ganz im Gegenteil, mit den von den USA den Europäern aufgezwungenen Sanktionen gegen Russland versuchen die USA, den Graben zu vergrössern und weiter Unfrieden zu stiften.

Friede jetzt!

Es ist leicht zu sehen, dass die geopolitische Strategie der USA eine Verliererstrategie ist, die nicht nur ihr selber, sondern auch ihren Verbündeten sehr schadet. Demgegenüber befindet sich das aufstrebende China auf dem Weg zur ersten Weltmacht. Und dies, indem es Win-Win-Situationen schafft, und so ganz natürlich neue Freunde gewinnt. Russland braucht Wirtschaftsreformen im Inneren und muss abwarten, bis sich die Europäer aus der Umarmung der USA lösen, damit sich zwischen Russland und Europa die Beziehungen wieder normalisieren und feste Bande entstehen können. Deutschland könnte dazu viel Postitives beitragen, wenn es zu allen vier Siegermächten gute Beziehungen pflegen und vom Feindbild Russland Abschied nehmen würde.

 

 

 

 

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