UNO Migrations-Pakt, Grund zur Freude?

Der UNO Migrations-Pakt im vollen Wortlaut

Hier ist der UNO Migrations-Pakt im vollen Wortlaut. Der Text ist sehr lang und nur sehr schwer verständlich. Vieles liest sich so, als würden hier nur die Menschenrechte verteidigt. Juristen lesen jedoch zum Teil ganz anderes in diesem Pakt mit getarnten Zielsetzungen.  

Den Inhalt des Pakts kurz und bündig erklärt

Juristen kommen weltweit, unabhängig voneinander, in etwa zu folgenden Erkenntnissen:

  • Mit dem UNO Migrations-Pakt wird die Einwanderung für alle Menschen geregelt, die nicht unter die Genfer Flüchtlingskonvention fallen.
  • Die Zielländer dürfen Einwanderer nicht abweisen oder ausweisen.
UNO Migrations-Pakt betrifft uns alle.
Der UNO Migrations-Pakt betrifft uns alle.
  • Die Zielländer müssen Einwanderer in beliebiger Anzahl aufnehmen. Es gibt keine Obergrenze.
  • Die Einwanderer müssen dieselben Leistungen aus sozialen Einrichtungen erhalten, wie die Staatsbürger, selbst dann, wenn die Einwanderer im Gegensatz zu den Staatsbürgern nichts in diese Einrichtungen einbezahlt hatten.
  •  In der Genfer Flüchtlingskonvention werden den Flüchtlingen Pflichten gegenüber dem Gastland auferlegt. Im UNO Migrations-Pakt fehlen entsprechende Pflichten und Verhaltensregeln vollständig.
  •  Jegliche Kritik am UNO Migrations-Pakt ist verboten.
  • Der UNO Migratons-Pakt hat das Ziel der Vereinheitlichung der Kulturen und Bräuche sowie der Rassenvermischung. Dieses Ziel soll notfalls in der EU auch mit Gewalt durchgesetzt werden, wie der damalige französische Präsident Sarkozy bereits im Jahr 2008 ankündigte.  
Rassenvermischung notfalls mit Gewalt durchsetzen.
  • Die Mitgliedsstaaten des UNO Migrations-Pakts geben die wichtige Regierungskompetenz, über die Einwanderung in das eigene Land zu entscheiden, an die UNO ab.

Die Ratifizierung des Pakts 

Der UNO-Migrationspakt soll am 10. Dezember 2018 in Marrakesch von allen Staats- und Regierungschefs unterzeichnet werden. Er tritt sofort in Kraft. 

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) begründeten das Ausscheiden Österreichs aus dem UNO Migrations-Pakt mit der Sorge, dass Österreich bei einer Unterzeichnung nicht mehr selbst bestimmen könne, wer ins Land kommen dürfe.

Warum kann ein so unausgewogener Mitgrationspakt eine Mehrheit finden?

Es gibt Hintermänner der Politik, der sogenannte „Tiefe Staat“, der von Mitgliedern von Logen, Geheimgesellschaften und superreichen Bankern kontrolliert wird, die seit über hundert Jahren Zwietracht säen, die Völker spalten und dann die verschiedenen Fraktionen gegeneinander Krieg führen lassen, damit sich die Länder gegenseitig selber schwächen. So hatten sie bisher erreicht, dass die einst starken europäischen Kolonialmächte, die grosse Teile der Welt beherrschten, zur Bedeutungslosigkeit abgesunken sind.

Migranten haben mehr Rechte als alteingessene Bevölkerung
Migranten haben mehr Rechte, als die alteingessene Bevölkerung.

Europa wird heute, durch die Mehrheitsverhältnisse in der UNO bedingt, von Afrika, Südamerika und Asien beherrscht und gelenkt. Dazu kommen die militärischen und wirtschaftlichen Verflechtungen mit den USA, die Europa zusätzlich an einer positiven Entwicklung hindern. 

Nur wegen dieser Mehrheitsverhältnisse in der UNO-Generalversammlung konnte ein so einseitiger Migrations-Pakt, der die Bedürfnisse der Zielländer völlig ignoriert, überhaupt eine Mehrheit finden. Kein Bürger eines Ziellandes kann wollen, dass seine Regierung diesen einseitigen Pakt unterschreibt. 

Das Politische Umfeld in Europa

Will sich die EU in einen zentral regierten Staat umwandeln?

Zentrale UNO Migratons-Pakt
Die Zentrale

Über den Zwischenschritt EWR hat sich Europa heute als Europäische Union organisiert, mit den vorgeschobenen Zielen, den Frieden in Europa zu erhalten und in Europa eine prosperierende und starke Wirtschaft zu schaffen. Die EU übernimmt jedoch immer mehr Regierungskompetenzen von den teilnemenden Staaten. Will die EU einen von Brüssel aus zentral regierten europäischen Superstaat schaffen?

Warum die EU instabil ist und auseinanderzubrechen droht.

Die EU selber hat sich als zahnlos erwiesen und hat sich selber in eine Situation manövriert, in der sie jederzeit auseinanderbrechen kann. Die dunklen Mächte im Hintergrund sind nämlich einmal mehr erfolgreich darin, Zwietracht zu säen und Europa zu spalten. Als Stichworte möchte ich hier nur kurz die wichtigsten Gründe nennen, warum eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die EU bald Geschichte sein wird:

Gründe, warum die EU bald auseinanderbrechen könnte:

  1. Brexit
  2. Polen überlegt sich ebenfalls den Austritt aus der EU.
  3. Das Budget von Italien wurde von Brüssel zurückgewiesen, mit dem Auftrag, an sozialen Budgetposten zu sparen. Es deutet zurzeit nichts darauf hin, dass Italien diesem Auftrag nachkommen will. Ein Austritt aus dem Euro oder gar ein Austritt aus der EU liegt in der Luft. Italien als drittgrösste Wirtschaft der EU und hoch verschuldet würde mit einem Austritt oder mit einem Konkurs die EU überfordern. Ein Finanzcrash wäre die Folge. Anders, als im Falle Griechenlands, könnte die EU den Konkurs Italiens nicht verkraften.
  4. Ein weiterer Streitpunkt ist die NATO. Macron möchte, statt viel Geld an die USA für den Schutz durch die NATO zu zahlen, lieber eine europäische Armee. Grossbritannien und Italien werden da allerdings nicht mitmachen, und Deutschland wahrscheinlich auch nicht. In dieser Frage liegt viel Sprengpotential innerhalb  der EU und im Verhältnis zu den USA.
  5. Russland und die USA haben Deutschland einen Friedensvertrag in Aussicht gestellt. Deutschland ist im Inneren so zerstritten, dass so ein Friedensvertrag Unruhen auslösen kann. Es ist nicht anzunehmen, dass die EU ohne eine starke deutsche Führung lange überleben könnte.
  6. Es besteht die Gefahr, dass die aktuell heftigen Proteste in Frankreich auf die übrigen EU-Staaten übergreifen.  Der 17.11.2018 war ein vorläufiger Höhepunkt der Proteste in Frankreich mit über 500 Strassen- und Autobahnsperren landesweit. Frankreich stand still. Die Polizei hatte sich weitgehend den Streikenden gegenüber solidarisch verhalten. Der öffentliche Nahverkehr wird noch den ganze Monat November bestreikt. Viele Flüge wurden gestrichen. Manche Franzosen füllen ihre Vorratskammern, denn sie befürchten, dass dieser Streik länger dauern und die Versorgung zusammenbrechen könnte, so wie das 1968 der Fall war. 
  7. Der UNO-Migrationspakt ist ein weiterer Spaltpilz. Die folgenden europäischen Länder wollen diesen unglückseligen Pakt nicht unterschreiben:  Österreich, Polen, Ungarn, Tschechien, Griechenland, Kroatien, Dänemark, Italien, Norwegen, Slowenien und Bulgarien. 
    In Deutschland findet am 1.12.2018 in Berlin ein grosser Protesttag gegen den UNO Migrations-Pakt  statt. Der schweizerische Bundesrat ist entschlossen, diesen Pakt gegen alle Widerstände zu verteidigen und am 10. Dezember in Marrakesch zu unterschreiben. Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats unterstützt den Bundesrat, während die Staatspolitischen Kommissionen des National- und Ständerats dem Bundesrat empfehlen, den UNO-Migrationspakt nicht zu unterschreiben. Spaltung, wohin man blickt.

Was würde das Auseinanderbrechen der Europäischen Union für Europa bedeuten?

Wann fällt die EU? Wann hören die Bürger auf, den Stuhl oben zu halten und Befehle entgegenzunehmen?

Ein Zusammenbruch des Euro oder der EU würde Europa ins Chaos stürzen, was von den Eliten im Hintergrund durchaus so gewollt ist. Ein Zusammenbruch der EU würde die globalistischen Pläne dieser Hintermänner jedoch nicht weiter stören. Ganz im Gegenteil.

Der Leidensdruck derjenigen, die das Chaos überleben, muss so gross sein, dass die Menschen bereit sind, die Weltregierung zu akzeptieren. Diese Weltregierung wird eine totalitäre Diktatur sein in einem rigorosen, weltweiten Überwachungsstaat. Es wird kein Entrinnen mehr geben und keine Freiheit. 

Die wahre Idee hinter der EU ist kurzfristiger Natur.

Die EU war eh nur als Zwischenschritt auf dem Weg zu einer Weltregierung gedacht. Das Ziel der EU war das Üben, Kompetenzen nach oben abzugeben. Es wird leichter sein, bereits abgegebene Regierungskompetenzen von der EU an eine zukünftige Weltregierung zu übertragen, als direkt von den Nationalstaaten aus.

Was beginnt mit dem UNO Migrations-Pakt im Geheimen?

UNO Migrations-Pakt
UNO Migrations-Pakt

Mit dem UNO-Migrationspakt werden nun zum ersten Mal Regierungskompetenzen von Staaten direkt an die UNO übertragen. Danach sollen mit weiteren Abkommen Schritt für Schritt weitere Regierungskompetenzen an die UNO abgetreten werden. Bis 2030 werden alle Landesgrenzen aufgehoben und die UNO wird als Weltregierung ausgerufen.

Langfristiges und übergeordnetes Ziel ist also die Übertragung von Regierungskompetenzen an die UNO

Damit diese Übertragung der Regierungskompetenzen  an die UNO schneller vonstatten geht, gibt es zum einen den indirekten Weg, mit der Abtretung der Regierungskompetenzen an die EU, und dann in einem zweiten, späteren Schritt, von der EU an die UNO. Zusätzlich werden mit internationalen Abkommen, die ähnlich wie der UNO Migrations-Pakt ausgestaltet sein werden, jeweils Regierungskompetenzen von den Nationalstaaten direkt an die UNO übertragen. Die Nationalstaaten sollen so ausgehöhlt werden, bis dann im Jahr 2030 die Landesgrenzen ganz aufgehoben werden und die Nationalstaaten verschwinden. 

Würdigung des UNO Migrations-Pakt

Die Auswirkungen des UNO Migrations-Pakt auf den Wohlstand

Arme Obdachlose
Arme Obdachlose

Die Zielländer der Migrationsbewegungen verlieren die Kontrolle über die Zuwanderung vollständig und deren Sozial- und Rentensysteme werden ausgeblutet. Es findet eine weltweite Nivellierung des Lebensstandards statt. Aber statt denWohlstand bei den Ärmsten dieser Welt anzuheben, werden die Menschen der heute wohlhabenden Staaten heruntergerissen auf das Niveau von Entwicklungsländern. 

Der Pakt ist rassistisch und fegt europäische Kulturen und Bräuche hinweg

Der UNO Migrations-Pakt ist zutiefst rassistisch. Er richtet sich gegen die alteingesessene Bevölkerung Europas und der USA. Wer sein Land, seine Sprache und seine Kultur liebt, kann diesem UNO-Migrationspakt auf keinen Fall zustimmen. Kein Land und kein Erdteil kann unbeschadet eine unlimitierte Zuwanderung ohne Obergrenze verkraften.

Die Zielländer werden überfordert sein und es wird Chaos und Bürgerkrieg entstehen. 

Mit dem UNO Migrations-Pakt werden so viele Einwanderer nach Europa kommen, dass die europäischen Länder die Last nicht mehr stemmen können. Die EU hat ausgerechnet, dass Deutschland noch Platz hat, um 192 Millionen Einwanderer aufzunehmen. Da reicht es auch bei grösstem Fleiss der ansässigen Bevölkerung nicht mehr, den Millionen von Zugewanderten eine Unterkunft anzubieten und diese Menschen zu ernähren, geschweige denn, ihnen den erhofften Wohlstand zu bieten.

Zwei Polizisten gegen zwei Einwanderer in Italien.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“ 

Peter Scholl-Latour

Europa wird überrannt werden, unsere Kultur und das Brauchtum werden verschwinden. Die Staaten können die Sicherheit nicht mehr garantieren, vielleicht brechen sogar Bürgerkriege aus. Keiner will dannzumal noch an den heutigen Demos „gegen rechts“ dabei gewesen sein. 

Über Schärfe und Unschärfe von Begriffen

Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass ich Menschen nicht nach Hautfarbe beurteile, sondern nach ihrem Verhalten, ihrem Umgang und Respekt anderen Menschen mit anderer Religion und Lebensweisen  gegenüber. Was mich beim UNO Migrations-Pakt stört, ist die Masslosigkeit des Plans, dieses Eindringen in den Lebensraum der ansässigen Bevölkerung ohne jegliche Limiten und ohne Obergrenzen.  Das kommt einer Vergewaltigung der alteingesessenen Einwohner eines Ziellandes gleich. Es fehlt diesem Pakt jede Ausgewogenheit. Der Pakt ist darauf ausgerichtet, ein Maximum an Unordnung und Chaos anzurichten. 

Bewusst werden von den Propagandisten des UNO Migrations-Pakts falsche Begriffe verwendent, Begriffe vermischt und so eine Unschärfe erzeugt, die vor allem echten Flüchlingen zum Nachteil gereicht.  Da will ich in den nächsten drei Abschnitten etwas Licht ins Dunkel bringen und mit exakten Begriffen die Unterschiede aufzeigen. 

Illegale Immigration gut genährter Massen. 

Hier kommen muskulöse und gut genährte Krieger an, die gekommen sind, um Europa zu erobern. Sie wollen sich gar nicht integrieren. Sie wollen Geld und Luxus und manche von ihnen schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Dies sind keine Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Das ist illegale Immigration und das soll auch illegal bleiben. Aber das sind diejenigen, die durch den UNO Migrations-Pakt angelockt werden. 

Diese muskulösen und gut genährten Männer brauchen unsere Hilfe nicht. Sie kommen, um Europa zu erobern. Sie wollen Geld und sind an Integration weniger interessiert.

Und so sieht Hunger aus, da müssen wir vor Ort helfen

Das ist das Gesicht des Hungers. Die kommen nicht zu uns. Da müssen wir vor Ort helfen. An manchen Orten müssen zuerst die westlichen Truppen abgezogen werden, die diesen  Menschen die Lebensgrundlagen zerstört haben. Erst dann können diese Einheimischen wieder eine einfache Landwirtschaft aufbauen. Allein die Bundeswehr ist in 11 Ländern im Einsatz und führt Krieg, zerstört ganze Landstriche und erzeugt Flüchtlingsströme. Es sind dies die Länder Sudan, Südsudan, Dschibuti, Marokko, Mali,  Libyen, Kosovo, Tunesien, Türkei, Syrien und Libanon. (Stand 29.5.2018).

So sieht echte Not aus. Verhungernde Kinder in Afrika.

Die Genfer Flüchtlingskonvention.

Das Flüchtlingswesen ist seit langem mit der Genfer Flüchtlingskonvention bestens geregelt. Der Migrations-Pakt hat mit Flüchtlingen nichts, aber rein gar nichts zu tun. Der UNO Migrations-Pakt betrifft Flüchtlinge nicht.

Ich unterstütze  die Genfer Flüchtlingskonvention zu 100%. Da sind klare Regeln und es betrifft Menschen in grosser Not. Da muss geholfen werden. Die Flüchtlinge, die in sichere Länder kommen, integrieren sich auch leicht und passen sich an die Verhältnisse an. Sie werden ein Teil der Gesellschaft. 

Flüchtlinge geniessen den Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention. 

Der UNO Migrations-Pakt schafft jedoch eine Situation, in der nun  Flüchtlinge oft einfach in einen Topf mit Migranten  geworfen werden. Aus Unkenntnis und weil der UNO Migrations-Pakt bei vielen Menschen für Verwirrung und Unklarheit sorgt.

Fazit

Was für Mächte im Hintergrund verfolgen eine so einseitige, absurde Agenda, wie der UNO Migrations-Pakt sie darstellt? Wer will Europa in den Untergang treiben? Dieser Pakt tut niemandem gut, nicht einmal den Ländern, aus denen die Migranten stammen. Der Pakt ist ein Denkansatz, der nur Probleme schafft, Konflikte auslöst und Chaos verursacht. Wer will  das? Wer will die europäischen Völker zerstören?

Die Ziele dieser Hintermänner

Alle diese Dinge, die wir mit einem mulmigen Gefühl im Magen beobachten, werden erst dann verständlich, wenn wir die Einführung einer neoliberalen Neuen Weltordnung und das Ende jeder Demokratie und Freiheit als Ziel annehmen. Eine kleine Elite will die Welt beherrschen und die Menschen als rechtlose Wesen für sich arbeiten lassen. Der UNO Migrations-Pakt ist ein entscheidender Schritt in diese Richtung. Diese Ziele sind im Kalergi-Plan und im Hooton-Plan formuliert. Es kann kein Zweifel  daran bestehen, dass die EU und die UNO genau diese beiden Pläne umsetzen. 

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die EU und die UNO den Kalergi-Plan und den Hooton-Plan umsetzen und dass Angela Merkel in dieser Umsetzung sehr effizient ist. Der UNO-Migrations-Pakt ist so quasi das letzte Puzzleteil, um diese Entwicklung zu zementieren und unumkehrbar zu machen. Die Verschiebung von Regierungskompetenzen von den Nationalstaaten zur UNO offenbart auch den Plan einer einzigen Weltregierung

Auch da müssen wir genau hinschauen und differnzieren. Das obige Video ist insofern ungenau, als es von Juden spricht. Korrekt wäre es, von Zionisten zu sprechen. Das untenstehende Video aus Jerusalem zeigt den Unterschied zwischen Zionisten und Juden.

Zionisten bekämpfen nicht nur Palästinenser, die Semiten sind, sondern auch orthodoxe Juden, die ebenfalls Semiten sind. Orthodoxe Juden lehnen den Staat Israel ab und wünschen sich das alte Palästina zurück, in dem Palästinenser, Araber und Juden friedlich zusammen lebten. 

Nach dieser Präzisierung wieder zurück zum UNO Migrations-Pakt. Wir können zusammenfassend sagen, dass wir nun den Zusammenhang zwischen dem Streben nach einer Weltregierung, der EU, dem Kalergi- und Hooton-Plan sowie der Rolle des UNO Migrations-Pakts kennen gelernt haben. Wir wissen auch in groben Zügen, was wir bis 2030 in etwa zu erwarten haben. 

Politiker, die zu diesem UNO Migrations-Pakt stehen und ihn befürworten, handeln gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung.

Wachsam sein ist das Gebot der Stunde. Politikern  und Parteien, die diesen  verheerenden und menschenverachtenden Pakt unterstützen und damit ihre Bevölkerung und Wähler verraten, verdienen unsere Stimme nicht mehr. Diese Politiker und Parteien ignorieren und boykottieren, auf die Strasse gehen und protestieren und Petitionen unterschreiben sind die letzten demokratischen Mittel, die wir jetzt ergreifen müssen, bevor der Leidensdruck einsetzt. Wenn der Leidensdruck dann gross genug ist, ist es nämlich zu spät zum Handeln. 


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