Die Syrien Connection des Deep State

Ein meist treffend kommentierender politischer Beobachter publizierte auf Twitter sinngemäss den folgenden Tweet: „Die Washington Post ergiesst sich liebevoll über al-Baghdadi, die Demokraten schweigen über Twitter, und Filmstars schreien Trump an, weil er das „Opfer“ beleidigt habe. Haben Sie es schon verstanden? Der Anführer der Kopfhackmaschine ISIS war einer von ihnen, wir haben ihn getötet, und jetzt sind sie sauer! #PanicInDC“

Donald Trump kann intuitiv die Zukunft abschätzen.

9. Dezember 2019
Diese Intuition, als eine der höchsten Formen von Intelligenz, hat Donald Trump reich gemacht. Er hatte bereits lange vor 9/11 Bin Laden als eine grosse Gefahr für die USA identifiziert und dessen Beseitigung empfohlen.

Dieser Artikel behandelt am Beispiel Syrien die Verflechtungen der Demokraten mit den Feinden der USA, zeigt das korrupte System des Deep State, zu dem auch die Demokraten gehören, ansatzweise auf und dient als Vorbereitung auf die kommenden Ereignisse in der zweiten Amtszeit von Donald Trump, also in den Jahren 2021 – 2024.

US-Truppen verlassen Syrien in Richtung Irak

A US military convoy.

Seit dem 7. Oktober 2019 verlegten hunderte von Militärfahrzeugen die in Nordsyrien stationierten rund 1’000 US-Soldaten in den Irak, wo sie bis auf weiteres bleiben werden. Während dieser Fahrt wurde der Konvoi Ziel von Feindseeligkeiten und Wut. Zivilisten in den kurdischen Gebieten bewarfen einen US-Truppenkonvoi, der Nordsyrien in Richtung Irak verliess, mit Früchten und Kartoffeln. Die Kurden entluden so ihren Ärger über den Rückzug der USA, die sie als ihre Verbündeten im Kampf gegen den islamischen Staat sahen. Die Kurden fühlten sich verraten.
Link zum Artikel des Spiegels vom 8.10.2019

Der wahre Grund für den US-Truppenrückzug aus Nordsyrien

Donald Trump erwähnte Journalisten gegenüber, dass dieser Abzug aus Nordsyrien keinen US-Rückzug aus Syrien bedeute. – Ja was bedeutet er dann?
– Was war dann das Ziel dieses Abzugs aus Nordsyrien? Warum hielt Donald Trump es für besser, wenn in Nordsyrien, an Stelle von US-Truppen, türkische Truppen in gemeinsamen Patrouillen mit russischem Militär die Grenze zur Türkei sichern?

Wir haben es hier wieder einmal mit einem genialen Schachzug von Donald Trump zu tun, den aber in diesem Moment im Oktober 2019 niemand, ausser ein paar wenigen führenden Demokraten, einschätzen konnte. Mit diesem Truppenrückzug zerstörte der Präsident den Demokraten wichtige Verbindungen zu syrischen Terroristen rund um al-Baghdadi. Diese Verbindungen liefen über den Demokraten loyale Militärs.

Positive Einschätzung des Truppenrückzugs der USA

Donald Trump überrascht immer wieder mit seinen unerwarteten Schachzügen.

Der Nahostexperte Roland Popp kam beim Schweizer Fernsehen zu Wort und erklärte, dass der US Truppenabzug aus Nordsyrien alleine auf Donald Trumps Befehl zurückginge, dass er gegen den Rat aller seiner Berater gehandelt habe und dass Donald Trump dadurch zusätzliche Bewegungsfreiheit gewonnen habe. Der sonst ziemlich USA-kritische Roland Popp gestand Donald Trump sogar zu, dass er in diesem Fall mit seinem Alleingang recht habe und dass der Truppenrückzug ein vernünftiger Schritt war. Mit dem Truppenrückzug treibt er die Türkei nicht mehr weiter Russland in die Arme und die US-Truppenpräsenz hätte beinahe zu einem Krieg gegen den Iran geführt. Durch den Abzug der Amerikaner sind die Kurden gezwungen, sich mit Assad zu arrangieren, um Schutz vor den Türken zu erhalten. Für Assad ist es wichtig, an der Kurdenfront Ruhe zu bekommen, um sich um die Invasion der Türken kümmern zu können. Der IS hat aufgehört, als Staat zu existieren. Dafür braucht es jetzt die US-Truppen nicht mehr.
Hier ganzer Artikel des Schweizer Fernsehens mit Video.

Die heftigen Reaktionen auf den Truppenrückzug aus Nordsyrien

Scharfe Kritik an Trumps Vorgehen, US-Truppen aus Syrien abzuziehen, kam von Politikern der Demokraten, jedoch auch von Republikanern im Senat, wie dem „eigentlich als trumployal geltenden“ (Tagesspiegel) Senator Lindsey Graham. Er sagte, Trumps Position sei die der US-Politik vor den Anschlägen des 11. Septembers 2001, der zufolge die USA die Entwicklung in anderen Ländern nichts angehe. Wenn er so weiter mache, würde das der größte Fehler seiner Präsidentschaft. Der republikanische Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell bewertete den Abzug von US-Truppen aus Syrien als einen schweren strategischen Fehler. Dies mache Amerika unsicherer, stärke die Feinde der USA und schwäche wichtige Partner. „Die Kombination aus einem Rückzug der USA und den eskalierenden Feindseligkeiten zwischen Türken und Kurden schafft einen strategischen Alptraum für unser Land.“ Der Kampf der USA gegen den Islamischen Staat und andere Terroristen sei zurückgeworfen worden.

Führer und prominente Mitglieder christlicher Gruppierungen in den USA, die zum konservativen Lager gezählt werden, wie Franklin Graham, Andrew Brunson, Erick Erickson oder Fernsehprediger Pat Robertson (Mitgründer der Christian Coalition of America), äußerten offen Kritik oder verurteilten gar die Entscheidung des US-Präsidenten zum Truppenabzug. Sie fürchten in erster Linie, dass christliche Minderheiten in der Region ohne Schutz der Kurden einem erstarkenden IS zum Opfer fallen könnten.

Das US-Verteidigungsministerium forderte am Abend des 11. Oktober 2019 den Rückzug aller türkischen Truppen aus Syrien. Bereits am 13. Januar 2019 hatte Präsident Donald Trump der Türkei per Tweet mit der „ökonomischen Zerstörung“ gedroht, falls sie „gegen die Kurden zuschlage“. Am 11. Oktober 2019 bekräftigte der US-amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin Trumps Drohung mit den Worten: „Wenn wir müssen, können wir die türkische Wirtschaft stilllegen.“ Quelle: Wikipedia

Diese ganzen grossen Aufregungen und die auffällige Aktionitis zeigen auf, was für wichtige Verbindungen mit dem Truppenabzug aus Nordsyrien für den Deep State unterbrochen wurden. Der Deep State wurde durch diesen Truppenrückzug massiv geschwächt und in seinen dunklen Absichten, zum Schaden der USA zu operieren, massiv eingeschränkt.

Warum Donald Trump kein Vertrauen in die CIA und das FBI hat

Abu Bakr al-Baghdadi arbeitete vor einigen Jahren, während des Irak-Krieges, im Gebiet von Kurdistan für die CIA. Als vor einigen Jahren die Idee aufkam, al-Baghdadi zu eliminieren, stemmte sich O. Brennan, damals FBI Direktor, dagegen mit der Begründung, dies sei eine schlechte Idee. Das zeigt auf, wie stark das FBI und die CIA vom Deep State geprägt sind. Donald Trump hat zurecht in beide Institutionen kein Vertrauen.

Barack Obama

Noch unter der Obama-Administration wurde al-Baghdadi geschützt, obwohl er Menschen versklavte, Ortschaften überfiel, Frauen vergewaltigte und viele Zivilisten umbrachte. Unter der Trump-Administration werden solche schlechten Spiele nicht mehr gespielt und Donald Trump hat mit al-Baghdadi eine grosse Gefahr für die Welt eliminiert.

Was suchte Nancy Peolosi während dem Waffenstillstand am 19. und 20. Oktober 2019 in Jordanien?

Nun, wenn alle Verbindungen abgeschnitten wurden, dann muss man sich leider selber auf den Weg machen, um den mit dem Deep State verbündeten Abu Bakr al-Baghdadi aufzusuchen.

Offiziellen Berichten zufolge traf sich Nancy Peolsi mit ihrer 9 Personen starken Delegation am späten Samstag, den 19. Oktober 2019 in der jordanischen Hauptstadt Amman zunächst mit dem jordanischen König Abdullah II. Damit erhielt die Reise einen offiziellen, nachvollziehbaren und kommunizierbaren Touch. Allerdings verletzte Pelosis und Schiffs Reise nach Jordanien den Logan Act vom 30. Januar 1799. Der Logan Act ist ein Bundesgesetz der Vereinigten Staaten, das Verhandlungen durch Unbefugte mit ausländischen Regierungen, die einen Streit mit den Vereinigten Staaten haben, unter Strafe stellt.
Link zum TheBL-Artikel.

Seit dem Rückzug der US-Truppen aus Nordsyrien herrscht Stabilität und die Kämpfe haben aufgehört. Die Kurden erfreuen sich eines stabilen Friedens.

Der überhastete Besuch Pelosis in Jordanien kam zustande, nachdem die parteiübergreifende Kritik in Washington über Präsident Donald Trumps Entscheidung, den Großteil der US-Truppen aus Nordsyrien abzuziehen, massiv und laut wurde. Damit hatte der Präsident, zumindest in den Augen der Demokraten, den Weg für die weitreichende Offensive der Türkei gegen die kurdischen Gruppen freigemacht. Die Kurden waren wichtige Verbündete der USA im Kampf gegen die islamische Staatengruppe.

Jordaniens staatliche Nachrichtenagentur Petra sagte, dass König Abdullah II. betonte, wie wichtig es sei, die territoriale Integrität Syriens und die Garantien für die „sichere und freiwillige“ Rückkehr von Flüchtlingen zu schützen.

Die US-Botschaft in Amman teilte mit, dass die Delegation Jordanien am frühen Sonntag verließ, aber keine weiteren Details darüber gab, wohin sie unterwegs war.

Wohin reiste die Delegation weiter?
Ein politischer Kommentar

Quellen zu dieser Frage sind relativ rasch wieder aus dem Internet verschwunden oder sind zumindest nicht mehr auffindbar. Sicher ist, dass die Delegation von Jordanien aus nicht direkt in die Vereinigten Staaten zurück gereist war.

Es gab Gerüchte, dass zumindest ein Teil der Delegation in den Norden Syriens weiterreiste, um sich dort mit al-Baghdadi zu treffen.

Das würde darauf hindeuten, dass der Deep State tatsächlich enge Beziehungen mit dem Terrorfürsten pflegte und ähnliche Anschläge wie 9/11 geplant waren.

Warum Donald Trump die Demokraten über die bevorstehende Elimierung von Abu Bakr al-Baghdadi nicht informierte.

Nur zwei Tage nach der Reise von Nancy Pelosi mit ihrer demokratischen Delegation nach Jordanien und vermutlich anschliessend nach Idlib in Syrien, wurde Abu Bakr al-Baghdadi durch einen Angriff auf seinen damaligen Aufenthaltsort durch die US-Armee getötet.

Warum wussten die Demokraten in den USA nichts von dem Plan, al-Baghdadi zu töten? Nun, die Antwort ist einfach: sie hätten es weiter erzählt und dafür gesorgt, dass al-Baghdadi sich rechtzeitig an einem anderen Ort in Sicherheit gebracht hätte. Ja, die Demokraten hätten diese Information verraten, denn sie sind ein Teil von dem.
Quelle für viele Informationen in diesem Artikel: Michael Jaco’s video „Al Baghdadi takedown part of the operation to cripple the deep state.“
https://youtu.be/YGGBIj2jTmk

https://www.welt.de/politik/ausland/article202595418/Al-Baghdadi-tot-So-lief-die-Kommandoaktion-Kayla-Mueller-ab.html

Im Artikel in der Welt wurde als Ort der Festnahme von Abu Bakr al-Baghdadi ein Gelände in der syrischen Provinz Idlib angegeben.

Europa hätte al-Baghdadi unbehelligt weitermachen lassen.

Viele Regierungen europäischer Länder gehören selber zum Tiefen Staat, ja sogar die NATO und die Europäische Union sind Einrichtungen dieser satanischen globalen Eliten, die nur das Chaos und Verderben für die Europäer im Sinn haben. Sie arbeiten intensiv und konsequent auf die Zerstörung des alten Kontinents hin. Ihr gemeinsames Ziel ist die Neue Weltordnung, also die Reduktion der Menschenmassen und die Versklavung der Überlebenden.

Hatte Donald Trump durch die Eliminierung Abu Bakr al-Baghdadis einen Terroranschlag verhindert?

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Demokraten für den Fall, dass sie zu stark unter Druck kommen, einen Terroranschlag ähnlich wie 9/11 geplant hatten, um von sich abzulenken.

Diese Vermutung wird durch einen Q-Drop erhärtet. Da der grosse Anschlag nicht mehr möglich ist, plante diese dunkle „Elite“ sechs kleinere Anschläge.

Q hatte diese sechs durch die Demokraten geplanten False-Flag Anschläge bereits am 19. November 2019 vorausgesehen und im Q-Drop 3604 angekündigt:

Deutsche Übersetzung von Q-Drop 3604:

Q benannte den Amtsenthebungsbetrug bereits im Februar 2019 -Monate vor dem öffentlichen Bewusstsein (Q-Beweis)

Q!!mG7VJxZNCI 19 Nov 2019 – 11:44:28 PM

[11. Februar 2019]
„Schritt Vier: Man eröffnet „neue“ gefälschte & falsche-Untersuchungen als Vorsitzender des Haus Geheimdienst Ausschusses, um eine Desinformationskampagne zu führen, die darauf abzielt, linke/demokratische Amerikaner an Bord zu halten, um Macht zurückzugewinnen und Strafverfolgung zu verhindern – Executivzeit!“. – Q

Vor_öffentlichem_Bewusstsein?

WIE EIN UHRWERK.
[D][1-6]
Genieße die Show!
Q

Und, fanden diese sechs Anschläge statt?

Diese Frage beantwortet Q-Drop 3654:

Sechs Schießereien Anfang Dezember 2019

Wie viele Schießereien [D][1-6]?
[D6] https://www.nytimes.com/2019/12/06/us/nas-pensacola-shooting.html
[D5] https://www.usatoday.com/story/news/nation/2019/12/05/pearl-harbor-shooting-dead-sailor-navy-dod-defense/2617338001/
[D4] https://www.usatoday.com/story/news/nation/2019/12/04/jackson-state-university-shooting-lockdown-lifted-person-shot-nearby/2609270001/
[D3] https://www.nbcnews.com/news/us-news/oshkosh-wisconsin-school-shooting-leaves-student-officer-injured-n1094856📁
[D2] https://www.nytimes.com/2019/12/02/us/waukesha-south-high-school-shooting.html📁
[D1] https://www.nbcnews.com/news/us-news/10-people-shot-new-orleans-police-say-n1093721📁
Q

United States Marine Corps special operations command is supporting Donald Trump. They are responsible for the saftey and security of the president.

Schlussfolgerungen

Diese sechs Anschläge zeigen, dass der Deep State stark gewschwächt ist und zurzeit nur noch kleine Brötchen backen kann. Trotz dem grossen Geschrei nach dem US-Truppenrückzug und der Angst, dass die Türken nun auf die Kurden losschlagen würden, erreichte Donald Trump innerhalb von wenigen Tagen ein einlenken der Türkei. Entlang der türkischen Grenze patroullieren nicht mehr allein türkische Truppen, sondern gemischte Patroullien aus Russen und Türken. In der ganzen Region ist ein hoffentlich dauerhafter Friede eingekehrt.

Am wichtigsten jedoch ist die Zerstörung des IS und der Verbindungen der Demokraten zum IS. Damit wurde der Deep State weltweit geschwächt.

Die in den Irak abgezogenen US-Soldaten befinden sich wieder in Syrien um die Ölquellen zu bewachen, wie sich Donald Trump ausdrückte. Das deutet darauf hin, dass noch wichtige Teile des Militärs durch die Demokraten kontrolliert werden, die unbedingt US-Truppen in Syrien behalten wollen, um wieder neue Spiele zu spielen. Noch hat Donald Trump zu Hause viel Arbeit vor sich, bis er sich auf die gesamte Administration verlassen kann. Noch gibt es deshalb viele Personalwechsel.

Donald Trump geht aus der ganzen Syrien-Geschichte gestärkt hervor und hat aller Welt gezeigt, dass es möglich ist, mit kleinem Aufwand eine ganze Region zu befrieden.

Wir gehen hoffentlich einer friedlichen und freundlichen Welt entgegen.

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