LANGZEIT-MASKENGEBRAUCH KANN LUNGENKREBS VERURSACHEN

Intro:
Lungenkrebs als Folge von Langzeit-Maskengebrauch

Durch den Langzeit-Maskengebrauch können viel mehr schädliche Mikroben in die Lunge gelangen und dort Entzündungen hervorrufen, die im Laufe der Zeit zu Lungenkrebs im Fortgeschrittenen Stadium führen können. Zudem wird durch diese Mikroben das Immunsystem geschwächt. Es gibt immer mehr Beweise, dass der Langzeit-Maskengebrauch für den Organismus schädlich ist.

Mikrobiologen sind von den Ergebnissen dieser Studie über den Langzeit-Maskengebrauch und der möglichen Folge Lungenkrebs alarmiert.

Quelle: Philipp Schneider, Journalist bei Blacklisted News.
Übersetzt aus dem Englischen.
https://www.blacklistednews.com/article/79130/longterm-mask-use-may-contribute-to-advanced-stage-lung-cancer-study.html

Studie über den Langzeit-Maskengebrauch und die Entwicklung von Lungenkrebs.

Eine aktuelle Studie in der Zeitschrift Cancer Discovery fand heraus, dass das Einatmen von schädlichen Mikroben zu Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium bei Erwachsenen beitragen kann. Gerade die langfristige Verwendung von Gesichtsmasken (sog. Langzeit-Maskengebrauch) kann zur Vermehrung dieser gefährlichen Krankheitserreger beitragen.
https://cancerdiscovery.aacrjournals.org/content/11/2/293

Langzeit-Maskengebrauch kann in der Lunge Entzündungsreaktionen hervorrufen.
Der Langzeit-Maskengebrauch kann in der Lunge Entzündungsreaktionen hervorrufen, die zu Lungenkrebs führen können.

Darin sind sich Mikrobiologen einig, dass die Maskenpflicht eine feuchte Umgebung schafft, in der Mikroben wachsen und sich vermehren können, bevor sie in die Lunge gelangen. Dabei wandern diese fremden Mikroben dann die Luftröhre hinunter und in zwei Röhren, die Bronchien genannt werden, bis sie kleine Luftsäcke erreichen, die mit Blutgefäßen bedeckt sind und Alveolen genannt werden.

Warum gelangen diese schädlichen Mikroben vom Mund in die Lunge?

Wissenschafter beobachten Bakterien  unter dem Mikroskop.
Wissenschafter beobachten Bakterien unter dem Mikroskop.

«Die Lunge galt lange Zeit als steril, aber wir wissen jetzt, dass orale Kommensalen – Mikroben, die sich normalerweise im Mund befinden – häufig durch unbewusstes Luftholen in die Lunge gelangen.»
– Leopoldo Segal, Studienautor und Direktor des Lung Microbiome Programm und außerordentlicher Professor für Medizin an der New York University Grossman School of Medicine.

Wie verursachen diese Mikroben eine Entzündungsreaktion in der Lunge?

Laut der Studie verursachen diese Mikroben nach dem Eindringen in die Lunge eine Entzündungsreaktion in Proteinen, die als Zytokin IL-17 bekannt sind.

Und dies ist die Frage, die mit dieser Studie beantwortet werden soll.

Lungenkrebs wird mittels Chemotherapie behandelt.
Lungenkrebs wird mittels Chemotherapie behandelt.

 «Angesichts der bekannten Auswirkungen von IL-17 und Entzündungen auf Lungenkrebs, waren wir daran interessiert, die Frage zu beantworten, ob die Anreicherung von oralen Kommensalen in der Lunge eine IL-17-artige Entzündung fördern und das Fortschreiten von Lungenkrebs und dessen Prognose beeinflussen könnte», sagte Segal.

Die Studie weist den Zusammenhang zwischen oralen Kommensalen in der Lunge und Lungenkrebs nach.

Bei der Analyse der Lungenmikroben von 83 unbehandelten Erwachsenen mit Lungenkrebs entdeckte das Forscherteam, dass Kolonien von Veillonella-, Prevotella- und Streptococcus-Bakterien, die möglicherweise durch längeres Tragen einer Maske kultiviert wurden, bei Patienten mit Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium in größeren Mengen vorhanden sind als in früheren Stadien. Überdies ist das Vorhandensein dieser Bakterienkulturen auch mit einer geringeren Überlebenschance und einem erhöhten Tumorwachstum verbunden, unabhängig vom Stadium.

Ein kurzes, aber sehr informatives Video. Eines haben alle Corona-Massnahmen gemeinsam: Sie schaden unserer Gesundheit und schwächen das Immunsystem.

Corona-Maskenpflicht: Wissenschaft oder politisches Dogma?

Zusätzlich schwächen diese schädlichen Mikroben aus dem Mundbereich auch das Immunsystem.

Früchte stärken das Immunsystem. So kann Entzündungsreaktionen der Lunge vorgebeugt werden.
Früchte stärken das Immunsystem.

Darüber hinaus haben Untersuchungen zur Kultivierung von Veillonella-Bakterien in der Lunge von Mäusen ergeben, dass das Vorhandensein solcher Bakterien zur Entstehung von immununterdrückenden sowie entzündlichen Zellen wie dem Zytokin IL-17 führt.

Zudem kann das Vorhandensein dieser schädlichen Mikroben für diagnostische Zwecke genutzt werden.

Ärzte diskutieren die Behandlung eines an Lungenkrebs erkrankten Patienten.
Ärzte diskutieren die Diagnose und die zu treffende Behandlung bei einem Patienten mit Lungenkrebs.

 «Angesichts der Ergebnisse unserer Studie ist es möglich, dass Veränderungen des Lungenmikrobioms als Biomarker zur Vorhersage der Prognose oder zur Stratifizierung von Patienten für die Behandlung von Lungenkrebs verwendet werden könnten.» – Leopoldo Segal

Ferner gibt es immer mehr Beweise, dass die verordneten Corona-Massnahmen mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Weil immer mehr Beweise für die langfristigen Auswirkungen von Maskenpflicht und Lockdowns auftauchen, beginnen Ärzte und Wissenschaftler zu überdenken, ob diese autoritären Maßnahmen möglicherweise mehr schaden als nützen.

Geschlossen wegen Lockdown.
Lockdown. Bleibt zu Hause, ohne anregende und ablenkende Lektüre.

So fand ein kanadischer Gesundheitsexperte namens Dr. Aji Joffe in einer entsprechenden Studie heraus, dass Lockdowns «mindestens zehnmal» mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Verursacht durch die obligatorischen Corona-Massnahmen erwarten Wissenschafter nach der COVID-19-Pandemie einen massiven Anstieg der jährlichen Todesfälle.

Lockdown und Langzeit-Maskengebrauch werden während der nächsten zwanzig Jahren die Sterberate markant ansteigen lassen.
Die gesundheitsschädlichen Corona-Massnahmen werden in den nächsten 15 bis 20 Jahren alleine in Deutschland ungefähr zusätzliche 1.3 Millionen Todesfälle verursachen. Das ist schlimmer, als der Schaden, den das Coronavirus hätte anrichten können.

In einem kürzlich erschienenen Arbeitspapier von Forschern der Universitäten Harvard, Duke und John Hopkins kamen die Wissenschaftler zum Schluss, dass «für die Gesamtbevölkerung der Anstieg der Todesrate nach der COVID-19-Pandemie eine schwindelerregende Zahl von 0,89 bzw. 1,37 Millionen zusätzlichen Todesfällen in den nächsten 15 bzw. 20 Jahren bedeutet.»

Übrigens verursacht der Langzeit-Maskengebrauch die neue Krankheit «Maskne».

Dementsprechend haben Dermatologen seit dem Beginn der Maskenpflicht den Begriff «Maskne» geprägt, um ein Auftreten von Pickeln in der Nähe des Mundes zu beschreiben, die durch Masken verursacht werden, die die Poren mit Öl und Bakterien verstopfen. Dies kann sowohl durch Einwegmasken als auch durch Stoffmasken verursacht werden.

Maskne ist eine neue Krankheit, entstanden durch den übertriebenen Langzeit-Maskengebrauch.
Maskne, Pickel am Mund und unter der Maske, ist eine neue Krankheit, verursacht durch den Langzeit-Maskengebrauch.

Darüber hinaus verursacht Langzeit-Maskentragen massiv mehr Gingivitis und Karies.

Daher haben Zahnärzte auch vor einem Phänomen gewarnt, das als «Maskenmund» bekannt ist und bei dem Patienten mit einem Anstieg von Gingivitis und Karies um bis zu 50 % innerhalb weniger Monate seit Beginn der Maskenpflicht in die Zahnarztpraxis kommen.

Zahnärzte schützen mit dem Langzeit-Maskengebrauch ihre Patienten, setzen sich jedoch selbst der Gefahr von Lungenkrebs aus.
Also Zahnarztbesuche stellen ein grosses Risiko dar, da der Zahnarzt dem Patienten direkt in den Mund atmet.

Auch diese Entdeckung wirft ein Licht auf die wachsende Zahl an Beweisen für Schäden, die durch die Maskenpflicht verursacht werden.

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