SPAZIERGANG ODER CORONA-DEMONSTRATION?

Link zum zweiten Teil:
Ist es überhaupt sinnvoll, sich diesen Corona-Protesten anzuschliessen?

Altstadt-Spaziergang oder Corona-Demonstration?

Es gab keinen Organisator dieses Spaziergangs, es waren einfach ein paar Freunde, die sich die Altstadt von Zürich ansehen wollten und sich privat verabredet hatten.

Polizei-Willkür rund um die sinnlosen Corona-Massnahmen.

Die Polizei behandelte diese Spaziergänger jedoch willkürlich wie die Teilnehmer einer Corona-Demonstration. Die privaten Spaziergänger hielten den notwendigen Abstand ein und wollten sich die Zürcher Altstadt unter Einhaltung der Corona-Regeln in kleinen Gruppen von drei bis fünf Personen ansehen. Sie trugen keine Masken, weil das an der frischen Luft im Freien in so kleinen Gruppen auch nicht verlangt wird und nicht notwendig ist.

Offenbar rechnet das Fernsehen SRF noch mit einem langen Anhalten der Corona-Massnahmen und mutmasst deshalb, dass sich unsere schönen Stadtzentren wegen dem anhaltenden Lockdown definitiv verändern werden.

Dieser Spaziergang war KEINE Corona-Demonstration.

Wie man in Videos und auch auf Fotos gut sehen kann, trugen die Spaziergänger, bis auf zwei oder drei Unverbesserliche, auch KEINE Tafeln mit Forderungen bei sich, wie das bei Demonstrationen üblich ist. Es ist deshalb völlig lachhaft und irreführend, diesen Spaziergang mit so einem grossen Polizeiaufgebot zu empfangen und zu begleiten. Was denken wohl die Steuerzahler und die Stimmbürger dazu?

Die Polizei behandelte diesen Spaziergang wie eine unbewilligte Corona-Demonstration

Diesen Spaziergang zu einer Corona-Demonstration hochjubeln und das informelle Treffen von Freunden so in die Medien bringen, dass die Öffentlichkeit darauf aufmerksam wird, dass nicht alle Bürger mit den Corona-Massnahmen einverstanden sind, das ist dem übertriebenen Aufgebot der Polizei zu verdanken. So ein massives Polizeiaufgebot fällt nun mal auf und lockt Journalisten an. Die paar Dutzend friedlichen Spaziergänger wurden von einer Hundertschaft an Polizisten empfangen.

Die Polizeimassnahmen hatten einen willkommenen publizistischen Nebeneffekt

Die Gegner der Corona-Massnahmen sind natürlich glücklich über diesen publizistischen Nebeneffekt der unverhältnismässigen Polizeiarbeit. Man darf hier ruhig davon sprechen, dass die Polizei ein Eigentor geschossen hat.

Spaziergang oder Corona-Demonstration? Die Polizei behandelte diese Spaziergänger völlig willkürlich als Demonstranten.
Die Münsterbrücke stand im Zentrum des Spaziergangs.

Völlig widerrechtlich hatte die Polizei anwesende Journalisten weggewiesen

Journalisten, die über diesen massiven und aussergewöhnlichen Polizeieinsatz bei diesem harmlosen Spaziergang berichten wollten, wurden von der Polizei weggewiesen. Berichte über diesen schlichtweg überdimensionierten Einsatz waren der Polizei zu peinlich.  

Die Polizei hatte sich willkürlich verhalten und die Rechte der Spaziergänger verletzt

Die Zürcher Stadtpolizei begleitete den Altstadt-Rundgang und kesselte am Schluss alle Teilnehmer ein und machte Personenkontrollen. Dabei drängten die Polizisten die Menschen zusammen, so dass die notwendigen Corona-Abstände nicht mehr eingehalten werden konnten. Dieses Verhalten der Polizei könnte ein Nachspiel vor Gericht haben, denn diese Polizei-Willkür verletzte grundlos die Rechte dieser harmlosen Spaziergänger und gefährdete deren Gesundheit mit dem Zusammendrängen am Schluss.  

Ist es überhaupt sinnvoll, sich diesen Corona-Protesten anzuschliessen?

Die Corona-Massnahmen sind unlogisch und inkonsistent

Wenn es wirklich um ein Virus ginge, müssten die Corona-Massnahmen anders aussehen. Heute sind zum Beispiel Kleidergeschäfte und Schuhgeschäfte geschlossen, obwohl man in solchen Geschäften sich sowieso selten nahe kommt. Zahnärzte hingegen, die dem Patienten direkt in den offenen Mund atmen, dürfen arbeiten, und nicht nur an Notfällen. Die Zahnarztpraxen sind ohne Einschränkung geöffnet. Dieses Beispiel zeigt, wie willkürlich und unwissenschaftlich diese Corona-Massnahmen sind.

Nicht nur nur in der Schweiz, sondern vor allem auch in Deutschland werden durch die Corona-Massnahmen der Regierung gigantische Schäden verursacht.

Die katastrophalen Folgen der Schweinegrippe-Impfung sind noch nicht ausgestanden. Und schon brechen die Gesundheitsbehörden wieder die Gesetze, die für Impfstoffe aus guten Gründen drei bis fünf oder mehr Jahre dauernde Langzeituntersuchungen vorschreiben. Dieses Vorgehen kann man nur noch als kriminell bezeichnen.

Die COVID-19-Impfung hat noch keine obligatorischen, vom Gesetz vorgeschriebenen Langzeittests durchlaufen. Die möglicherweise tödlichen langfristigen Nebenwirkungen sind deshalb noch nicht bekannt. Es könnte im Extremfall auf einen Völkermord hinauslaufen, jetzt diesen ungetesteten mRNA-Saft der gesamten Bevölkerung flächendeckend zu verabreichen. Auf jeden Fall ist das Vorgehen der Behörden unverantwortlich. Speziell der Einfluss dieser mRNA-Impfung auf die Fruchtbarkeit der Frauen muss unbedingt vor der Freigabe der Impfung geklärt werden. Aber da geht das BAG einfach kaltschnäuzig drüber hinweg und lässt impfen.

Die Corona-Massnahmen zerstören den Mittelstand

Die Corona-Massnahmen sind so gestaltet, dass der Mittelstand verarmt und die grossen Konzerne die entsprechende Geschäftstätigkeit übernehmen werden. Wir werden in diesem Jahr noch eine enorme Pleitewelle sehen. Unsere Gesellschaft wird sich markant verändern. Unser Wohlstand wird durch die Corona-Massnahmen der Regierung zerstört werden. Es wird in ca. fünf Jahren nur noch eine stinkreiche Oberschicht geben und der Rest der Bevölkerung wird in Armut leben.

Landtag Baden-Württemberg: Dr. Heinrich Fiechtner
Dr. Heinrich Fiechtner ist ein deutscher Hämatologe und internistischer Onkologe, Palliativmediziner sowie Politiker. Er wurde 2016 für die AfD in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt.

Die Einschränkungen, die wir wegen der Corona-Pandemie in Kauf nehmen müssen, werden nicht mehr rückgängig gemacht

Wer glaubt, dass im Frühjahr, wenn die Corona-Pandemie stark rückläufig sein wird, die Corona-Massnahmen massiv gelockert würden, der glaubt auch an den Mann im Mond. Wir werden ganz im Gegenteil erleben, dass die Corona-Massnahmen noch enger werden und uns immer weniger Freiheiten und Rechte belassen werden. Niemand plant, diese Einschränkungen jemals wieder rückgängig zu machen. Wir erleben in dieser Zeit die Transformation unserer direkten Demokratie in einen totalitären, kommunistischen Staat nach chinesischem Vorbild.

Das neue PMT-Gesetz zum Beispiel erlaubt es dem Staat, jeden Einwohner unseres Landes, der älter als 12 Jahre alt ist, bis zu 9 Monate in Hausarrest zu schicken und die Person so aus dem Verkehr zu ziehen. Dieses PMT-Gesetz wurde beschlossen, um angewendet zu werden. In der bevorstehenden Phase des Great Reset wird die Schweiz innerhalb kurzer Zeit eine totalitäre, kommunistische Regierung erhalten und in die globale Diktatur der Neuen Weltordnung intergiert werden.

Beobachten Sie einfach, was der Bundesrat uns in den nächsten Monaten alles abverlangen wird.

Die Kinder im Kanton Bern werden von der Universität Oxford als Labor-Ratten benutzt

Uni Oxford testet mRNA-Impfstoff an Berner Kindern. Der Covid-Truck ist deshalb in den Ortschaften nicht mehr willkommen.
Der Covid-Truck ist im Kanton Bern in den Ortschaften nicht mehr willkommen, seit bekannt ist, dass die Universität Oxford die Kinder im Kanton Bern als Versuchstiere für den Corona-Impfstoff auf mRNA-Basis benutzt.

Mit einer neuen klinischen Studie wollen Forscher der Universität Oxford prüfen, ob der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca auch bei Kindern und Jugendlichen wirkt. Dafür soll das Mittel, das Konzern und Universität gemeinsam entwickelt haben, an 300 Freiwilligen zwischen 6 und 17 Jahren getestet werden. «Es ist wichtig zu untersuchen, wie Kinder und Jugendliche auf den Impfstoff reagieren, da einige Kinder von einer Impfung profitieren könnten», sagte Andrew Pollard von der Uni Oxford einer Mitteilung zufolge. Die meisten Kinder würden nicht krank durch das Virus.
Zum Artikel

Weltweit beobachtet man, dass nach der mRNA-Spritze viele Menschen nach kurzer Zeit sterben

Immer wieder liest man von Einzelfällen, in denen Geimpfte kurz nach der mRNA-Impfung versterben. Und jedes Mal wird darauf hingewiesen, dass der Tod der Geimpften keinen Zusammenhang mit der Impfung habe. Wie sieht es in Wirklichkeit aus? Der Oberösterreichische Wochenblick hat sich die Mühe gemacht, und in einem Artikel weltweite Todesfälle kurz nach der mRNA-Impfung zusammengetragen. Im Artikel wird über annähernd Tausend Todesfälle berichtet. Überall zeigt sich das selbe Muster, dass nach der mRNA-Impfung eine Anzahl der Geimpften stirbt. Das Muster macht es offensichtlich, dass da eben doch ein Zusammenhang besteht und dass es sich bei der mRNA-Spritze um eine Todesspritze handelt. Es sieht sogar so aus, dass wir annehmen müssen, dass die mRNA-Impfung das grössere Risiko darstellt, als das Coronavirus. Wir werden von unseren Behörden von A-Z angelogen. Wir haben allen Grund, den Behörden unser Vertrauen zu entziehen.

https://www.wochenblick.at/schreckenschronik-weltweit-infizierte-und-tote-kurz-nach-covid-impfung/

Die Spaziergänger demonstrieren gegen die Corona-Impfung, die vom BAG ohne Langzeittests willkürlich freigegeben wurde.

Die Corona-Statistiken werden gefälscht und wir werden mit falschen Zahlen versorgt, die Panik verursachen

Der Tages-Anzeiger berichtete im Dezember 2020 über eine massive Korrektur der falschen BAG-Statistik über die Quarantäne.
https://www.tagesanzeiger.ch/ueber-nacht-verschwinden-34000-schweizer-aus-der-quarantaene-statistik-547126426365

Die Existenz des SARS-CoV-2 Virus konnte bisher noch nicht nachgewiesen werden.

Die Feststellung von Laue, der beim RKI die Abteilung Spezielle Licht- und Elektronenmikroskopie leitet (2), dass es bisher noch niemndem gelungen ist, das SARS-CoV-2 Virus nachzuweisen, deckt sich auch mit den Aussagen, die wir in unserem Artikel „COVID-19 PCR-Tests Are Scientifically Meaningless” (3) präsentiert haben, veröffentlicht vom OffGuardian am 27. Juni 2020 und auf Deutsch von Rubikon am 11. Juli 2020 (4). In diesem Beitrag haben wir als erste weltweit umfassend dargelegt, warum die vermeintlichen SARS-CoV-2 PCR-Tests für die Diagnose einer Virusinfektion wertlos sind.
https://laufpass.com/corona/das-phantom-virus/

Weitere Zitate aus dem genannten Laufpass-Artikel:

«Auch die WHO hat inzwischen erklärt, dass der PCR-Test für diagnostische Zwecke ungeeignet ist, zudem steht das auch auf dem Beipackzettel der Tests. Man muss deshalb zu Recht fragen, warum denn das BAG nach wie vor diese PCR-Tests empfiehlt, die keine brauchbaren Resultate liefern und schon gar nicht das Vorhandensein eines SARS-CoV-2 Virus nachweisen können. Der Rachenabstrich mit Stäbchen durch die Nase verletzt im übrigen viele Menschen und kann sogar die Zirbeldrüse zerstören. Warum wird dieser Test angesichts dieser enormen Verletzungsgefahr nicht verboten?»

«Und sogar das RKI war nicht in der Lage, uns eine einzige Studie zu nennen, die belegt, dass (a) „positive“ asymptomatische Personen eine andere Person krank (nicht nur „positiv“) gemacht haben, dass (b) „positive“ Personen mit Krankheitssymptomen eine andere Person krank (nicht nur „positiv“) gemacht haben und dass (c) überhaupt irgendeine Person, die „positiv“ auf SARS-CoV-2 getestet wurde, eine andere Person „positiv“ gemacht hat (34).»

Mit Anderen Worten:

Niemand konnte bisher das SARS-CoV-2 Virus nachweisen. Man weiss nicht einmal, ob es dieses Virus überhaupt gibt. Und trotzdem wird die Bevölkerung mit scheinbar «wissenschaftlichen» Meldungen in Angst und Schrecken versetzt, so dass sie sich krasseste Auflagen auferlegen lässt und nicht einmal murrt, wenn man ihr ihre verfassungsmässigen Rechte und Freiheiten wegnimmt.

Wir werden von unseren Regierungen wie ein Muni am Nasenring vorgeführt. Doch nun ist genug. Wir wollen uns nicht mehr länger anlügen und unterdrücken lassen.

Alleine sind wir der Staatsmacht und der Behörden-Willkür schutzlos ausgeliefert. Nur zusammen zur selben Zeit am selben Ort sind wir stark!

Es ist klar, gegen diese Corona-Lügen und zunehmende Versklavung müssen wir uns wehren. Und das können wir nur auf der Strasse.

„Wenn man nicht mehr testen würde, wäre Corona verschwunden“

Ein Wunsch an die Organisatoren der Demonstrationen gegen die Corona-Massnahmen

Warum gibt es überhaupt diese unbewilligten Spaziergänge?

Für einen Spaziergang braucht es keine Bewilligung. Wenn die Polizei so einen Spaziergang als unbewilligte Demonstration einstuft, ist das blanke Willkür. Es gibt auch keine verantwortlichen Organisatoren. Aber warum denn treffen sich da einfach ein paar Gleichgesinnte zu einem stinknormalen Spaziergang?

Warum wird keine Corona-Demonstration angemeldet?

Nun, der Grund ist ein einfacher: Die Regierungen wollen ihre Unterdrückung der Bevölkerung ungestört weiterführen und erlauben deshalb gar keine Demonstrationen, die grösser als 10 Personen sind. Zur Rechtfertigung benützen die Regierungen den Corona-Vorwand.

Richtigerweise lassen sich das immer mehr Menschen nicht mehr gefallen und treffen sich zu Spaziergängen. So ein Spaziergang braucht keine Anmeldung, weil er keine Demo ist, weil die Menschen in Gruppen von fünf Personen und weniger mit grossem Abstand spazieren und auch keine Demo-Utensilien mittragen. In dieser Konstellation braucht auch niemand eine Maske zu tragen. So ein Spaziergang in Gruppen von Fünf oder weniger mit mehr als 2 Metern Abstand zu den nächsten Gruppen ist ohne Maske erlaubt und so ein Spaziergang ist nicht bewilligungspflichtig. Die Polizei hat für ihr Einschreiten keine gesetzliche Handhabe. Was da am Samstag in Zürich geschah, war blanke Behörden-Willkür. Behördenmitglieder, die solches anordnen, gehören von der Macht entfernt.

Die Willkür und die Unterdrückung der Bevölkerung hat damit ein Ausmass erreicht, gegen das unbedingt protestiert werden muss und wenn nun die Menschen beginnen, sich mit zivilem Ungehorsam Gehör zu verschaffen, passiert das nur, weil die Regierungen ihnen gar keine andere Wahl mehr lassen. Ich möchte das mit einem Zitat von Donald Trump kommentieren: «Die sollten gut aufpassen, was sie sich wünschen.» Die Arroganz und Bösartigkeit der Regierungen ist unbeschreiblich und wenn wir nicht als Sklaven in einem totalitären Überwachungsstaat enden wollen, dann müssen wir uns jetzt wehren.

Wir bitten die Organisatoren von Corona-Demonstrationen, wieder Bewilligungen einzuholen.

Nicht aufgeben. Bewilligungen einholen. Aber sich zu Spaziergängen und anderen Aktionen des zivilen Ungehorsams treffen, solange die Behörden unser Demonstrationsrecht mit Füssen treten. Und dass das klargestellt ist: friedliche Aktionen ohne Gewalt!

Alle, die das Anliegen unterstützen,

dass die Behörden die neuesten, verfassungswidrigen «Sicherheitsgesetze» wieder rückgängig machen,

in der Schweiz die Freiheit und die Bürgerrechte wieder einsetzen und

wieder verfassungsmässige Zustände herstellen,

sollen sich den Demonstrationen für Verfassung und Freiheit anschliessen. Und wenn die Behörden uns die Bewilligungen vorenthalten, an den Spaziergängen teilnehmen.

Unsere Kinder verdienen es, in Freiheit ihre Träume verwirklichen zu können!

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