Die Corona-Statistik muss die Pandemie realistisch abbilden.

Wie aussagekräftig sind die Corona-Statistiken?

Publizierte Corona-Statistik für das gesamte Jahr 2020.

Interaktive Corona-Statistik,
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/01/PD21_044_12621.html

Publizierte Corona-Statistik in Woche 7, 2021.

Interaktive Corona-Statistik,
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html;jsessionid=13EE5ACA454AE01F8C24F46C21EFBA2A.internet732

Die Kurve in dieser Corona-Statistik verlief beinahe das ganze Jahr 2020 in der Nähe des vierjährigen Durchschnitts.

Betrachtet man diese interaktive Corona-Statistik des statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden, so fällt einem zunächst auf, dass der Verlauf der Kurve des Jahres 2020/2021 bis zur Kalenderwoche 47/2020 im Bereich des langjährigen Durchschnittswertes verlief.

Erst ab Kalenderwoche 48 steigt die Kurve für das Jahr 2020 steiler an, parallel mit der Kurve der vom RKI ausgewiesenen COVID-19 Todesfälle. Der Fall scheint klar, die Welle, die Ende 2020 begann, ist COVID-19 getrieben. Aber ist dem auch so?

Wechsel des Bezugszeitraums.

Wie jedes Jahr findet per Jahreswechsel der Wechsel des Bezugszeitraums für die Berechnung des vierjährigen Durchschnittswertes statt. Der Zeitraum für den Durchschnittswert wechselt von 2016 – 2019 auf 2017 – 2020.

Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit den vom Robert Koch Institut gemeldeten COVID-19-Todesfällen kann derzeit bis zur Kalenderwoche 5/2021 gemacht werden.

Nur während einer kurzen Zeit bestand eine relevante Übersterblichkeit.

Während dem in den Grafiken gelb eingefärbten Zeitraum bestand eine relevante Übersterblichkeit, die stark von der sonst üblichen Über- oder Untersterblichkeit abweicht.

Wie sieht der Ganzjahresverlauf für das Jahr 2020 aus?

Bisher meldeten die deutschen Standesämter für das Jahr 2020 982’489 Todesfälle. Damit ist gegenüber 2019 die Zahl der Todesfälle für 2020 um rund 42’969 oder 5 % höher.

Die gestiegenen Todesfallzahlen im Jahr 2020 sind zum überwiegenden Teil auf eine Zunahme von Sterbefällen in der Altersgruppe der über 80-Jährigen zurückzuführen. Insgesamt starben mindestens 576’646 Personen in dieser Altersgruppe (+41’152 Fälle oder +8 % im Vergleich zu 2019). Die Zahl der über 80-Jährigen dürfte im Laufe des Jahres 2020 nach Ergebnissen der Bevölkerungsvorausberechnung um etwa 4 bis 5 % zugenommen haben. Die Sterbefallzahlen der unter 80-Jährigen liegen in etwa auf dem Vorjahresniveau (+1’817 Fälle). 

2020 war ein Schaltjahr.

2020 war ein Schaltjahr, sodass sich durch den zusätzlichen Tag ein Anstieg um etwa 3’000 Sterbefälle gegenüber dem Vorjahr ergibt.

Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung.

Wenn man außerdem den bisherigen Trend zu einer steigenden Lebenserwartung und die absehbaren Verschiebungen in der Altersstruktur der Bevölkerung berücksichtigt, wäre ohne Sonderentwicklungen ein Anstieg um etwa 1% bis 2 %, also von ca. 9’000 bis 18’000 zusätzlichen Todesfällen, für das Jahr 2020 zu erwarten gewesen. 

Die korrigierte Zunahme der Zahl der Todesfälle im Jahr 2020.

Es ist natürlich irreführend, die Zahlen aus den beiden vorstehenden Kategorien «Schaltjahr» und «Altersstruktur» einfach der Rubrik «Corona» zuzurechnen. Die Zahlen doppelt aufführen würde die Statistik ebenfalls verfälschen. Deshalb nehmen wir die nachfolgend beschriebenen Korrekturen vor.

Corona-Patientin.

Zieht man nun die 3’000 Fälle für das Schaltjahr und die rund 9’000 bis 18’000 zusätzlich zu erwartenden Todesfälle wegen der Veränderung der Bevölkerungsstruktur von den in der Statistik zu hoch ausgewiesenen Corona-Todesfällen ab, so ergibt sich für die Corona bedingte Zunahme der Todesfälle nur noch ein Wert von ungefähr 20’000 bis 29’000, oder 4% bis 6% im Vergleich zu den Todesfällen aus dem Vorjahr 2019. 

Was stimmt mit dem europäischen Mortality Monitoring Netzwerk nicht?

EUROmomo ist eine europäische Mortalitätsüberwachungsaktivität, die darauf abzielt, die Übersterblichkeit im Zusammenhang mit saisonaler Grippe, Pandemien und anderen Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit zu erkennen und zu messen.

Offizielle nationale Sterblichkeitsstatistiken werden wöchentlich von den 27 europäischen Ländern im EUROmomo-Kooperationsnetzwerk bereitgestellt, das vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt und vom Statens Serum Institut, Dänemark, betrieben wird.
https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/

Kritik an der Darstellung der Daten auf der Website von EUROmomo.

Bei EUROmomo kritisiere ich die Darstellung der Grafiken, die die Anzahl Fälle pro Altersgruppe aufzeigen. Aber schauen Sie sich diese Grafiken doch selbst an. Was ist ihr erster Eindruck?

Diese Darstellung erweckt auf den ersten Blick den Eindruck, dass die Todesfälle sich über alle Altersgruppen hinweg gleichmässig verteilen würden.

Diese Darstellung erweckt auf den ersten Blick den Eindruck, dass die Todesfälle sich über alle Altersgruppen hinweg gleichmässig verteilen würden.

Zum Glück ist das nicht der Fall, dass die Zahl der Todesfälle sich über alle Altersgruppen hinweg gleichmässig verteilen. Das kann man aber erst durch genaues Studium der Grafiken herausfinden. Haben Sie bereits entdeckt, wie hier getrickst wurde, um diesen Panik erzeugenden Effekt zu erreichen, dass Junge genauso hinwegsterben würden, wie die Alten?

Die Kurven wurden in ganz unterschiedlichem Massstab gezeichnet, was man aber erst erkennt, wenn man links im Diagramm die Skalierung der einzelnen Grafiken anschaut. Diese Skalen sind bewusst sehr hell und schwer lesbar gedruckt, damit die Täuschung bei möglichst vielen Lesern erhalten bleibt und die Panik so weite Kreise ergreift und das offizielle Narrativ unterstützt wird.

Von den Medien erwähnte Betrugsversuche rund um die Corona-Statistiken.

Bernhard Zimniok hat zu den Betrugsvorwürfen gegen die Bundesregierung recherchiert und umfangreiches Material zusammengetragen, das das Ausmass der Betrügereien rund um die Corona-Statistiken aufzeigt.

Bernhard Zimniok ist deutscher Politiker der AfD und seit 2019 ist er Mitglied im Europäischen Parlament. Er erklärt im folgenden Video den Betrug der Bunderegierung mit den COVID-19-Todesfällen. Seine Erklärungen sind faktisch gut nachvollziehbar abgestützt.

Bernhard Zimniok (AfD) erklärt den Corona-Betrug der Bundesregierung.
Bernhard Zimnioks Erklärungen basieren auf folgenden Quellen:
  1. Ein umfangreicher Schriftwechsel, der WELT AM SONNTAG vorliegt, zeigt: In der ersten Welle der Corona-Pandemie wirkte Innenminister Horst Seehofer auf Wissenschafter ein. Daraufhin lieferten die einst renommierten Wissenschafter ein dramatisches „Geheimpapier“ an das Ministerium.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html
  2. Ein Twitter Thread zu den Betrugsvorwürfen gegen die Bundesregierung von Porf. Niko Härting, Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei.
    «1. Die Akte des @rki_de zu dem «Strategiepapier» des @BMI_Bund umfasst 210 Seiten. 118 Seiten davon sind vollständig geschwärzt. Begründung: Schutz des geistigen Eigentums und von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen (§ 6 IfSG). #Corona«
    https://twitter.com/nhaerting/status/1358791154330980354
  3. «Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen im Südwesten mit Wirkung ab Donnerstag 11.2.2021 aufgehoben.»
    https://www.deutschlandfunk.de/baden-wuerttemberg-naechtliche-ausgangssperre-aufgehoben.2932.de.html?drn%3Anews_id=1225256

Auf was für eine Studie stützt Angela Merkel den Lockdown und die repressiven Corona-Massnahmen ab?

Horst Seehofer hat von seinem grossen Vorbild Angela Merkel gelernt, sich repressiver Methoden zu bedienen. Es verwundert denn auch niemanden, dass Horst Seehofer 2020 seinen Staatssekretär anwies, beim Robert Koch Institut (RKI) eine Studie zu bestellen, die ein solches Horrorszenario zu beschreiben hatte, dass sie sich als Grundlage für die repressiven Lockdown-Massnahmen eignen würde. Das war keine wissenschaftliche, ergebnisoffene Studie, sondern ein übles Machwerk. Es erstaunt, dass das RKI und seine Wissenschafter sich dazu hergaben, so ein mieses Lügengebäude zu erstellen und abzuliefern. Der Ruf des RKI und seiner Wissenschafter ist damit schwer beschädigt.

Die Frage stellt sich nun, ob das die einzige durch die Bundesregierung veranlasste Einflussnahme auf Ergebnisse von durch führende Wissenschafter erstellte Studien war oder ob sich da sogar eine Gewohnheit eingeschlichen hat.
Philosophia-Perennis vom 8.2.2021

Das RKI gesteht Zahlenbetrug in der Statistik, die zum Lockdown führte.

Das RKI hat heute der Ärztin Katrin Kessler aus Haßloch bestätigt, dass jeder, der zum 3. oder 4. Mal zum «Nachtesten» kommt und immer „PCR-Test-positiv“ war, auch jedes Mal NEU als «Infizierter» in die Corona-Statistik aufgenommen wurde.
https://rumble.com/ve6t1z-rki-gibt-betrug-zu-wann-bricht-die-pyramide-zusammen.html

Die Schweizerische Nationalbank hat die Ausschüttung an Bund und Kantone auf 6 Milliarden Schweizer Franken erhöht.

Auch wenn der Gewinn 2020 der SNB von 20,9 Mrd. Fr. nicht an den Vorjahreswert von 48,9 Mrd. Fr. heranreicht, hat die Nationalbank die Ausschüttung an Bund und Kantone auf 6 Milliarden Schweizer Franken erhöht.

Da stellt sich die Frage: «Wo fliesst das Geld von den verarmenden Kleingewerblern hin? Wie kommt so ein Gewinn in einer Zeit zustande, in der einem Grossteil des Gewerbes das Arbeiten verboten ist?»
https://snbchf.com/2021/03/gut-gelaunte-finanzmarkte-bescheren-snb-einen-gewinn-von-209-mrd-fr/

Corona-Positiv-Getestete, die durch einen Unfall sterben oder durch Selbstmord, werden in der Statistik als Corona-Tote geführt.

Die Fälle „verstorben an Coronavirus“ und „verstorben mit Coronavirus“ werden also zusammengefasst, um ein genaueres Bild der Todesfälle zu bekommen. Damit solle verhindert werden, dass die Todesfälle untererfasst werden, so Marieke Degen, Pressesprecherin des RKI. Jemand, der gewaltsam durch Eigen- oder Fremdeinwirkung stirbt, sei demnach „verstorben mit“ Covid-19 und werde in die Corona-Statistik als Todesfall aufgenommen.

Und ja, diese Feststellung stammt von niemand Geringerem als vom gefürchteten Faktenprüfer «CORRECTIV«.

Was meint das RKI zu diesem Systemfehler?

Das RKI behauptet, dass durch diese Zählweise der entstehende Fehler vernachlässigt werden könne, da er sehr selten sei. Wer jedoch die Todesfallstatistik genauer anschaut, wird feststellen dass andere Todesursachen gegenüber den Vorjahren im Jahr 2020 massiv zurückgingen. Der Verdacht liegt nahe, dass da beim RKI sehr viele Todesfälle fälschlicherweise als Corona-Todesfälle in die Statistik einflossen. Es fällt auch auf, dass die Zahl der Corona-Todesfälle im Vergleich zur Anzahl hospitalisierter Corona-Patienten sehr hoch ausfällt. Da die Todesfallstatistik des RKI nach Todesarten für 2020 noch nicht öffentlich zugänglich ist, kann ich hier noch keinen Link beifügen.

Wie sieht die Situation in der Schweiz, im Kanton Bern aus?

Genau dasselbe gilt auch für die Schweiz, wie die Statistik aus dem Kanton Bern aufzeigt. Die Belegung der Spitalbetten und die angegebene Zahl der Corona-Todesfälle passen in keiner Art und Weise zusammen.

Corona-Statistik aus dem Kanton Bern.
https://www.besondere-lage.sites.be.ch/de/start/news/fallzahlen.html

Da drängt sich unbedingt eine Untersuchung auf, nach was für Kriterien im Kanton Bern entschieden wird, welche Sterbefälle als Coronatote gezählt werden. Auch die Berner müssen die offizielle Corona-Statistik hinterfragen.

Fazit.

Es ist offensichtlich, dass die Behörden nicht neutral und sachlich berichten, wenn es um die Corona-Statistiken geht. Die Behörden geben sich ganz im Gegenteil redlich Mühe, die Zahlen aufzubauschen und Panik zu verursachen.

Wenn wir die in diesem Artikel aufgedeckten systematischen Fehler in der Corona-Statistik und die mit aller Wahrscheinlichkeit viel zu hoch ausgewiesenen Zahlen an Coronatoten berücksichtigen, sind die durch die Regierungen veranlassten Corona-Massnahmen ganz massiv übertrieben und unverhältnismässig.

Man kann das nicht mehr mit Dummheit erklären. Man muss sich deshalb die Frage stellen, ob und was für eine Agenda die Regierungen mit der verfassungswidrigen, extremen Einschränkung der Bürgerrechte denn verfolgen. Eines wird offensichtlich: es geht nicht um ein Virus und um Gesundheit, sondern um eine politische Agenda.

Als Adler frei über der totalitären, kommunistischen und eingeschränkten Neuen Weltordnung fliegen.
Wir müssen uns jetzt für unsere Freiheit und für unsere Rechte einsetzen. Die Regierungen planen nicht, uns unsere verfassungsmässigen Rechte und Freiheiten je wieder zuzugestehen. Wir erleben zurzeit einen Putsch, der gegen uns Bürger gerichtet ist.

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