COVID-Impfschäden und ihr wahres Ausmass

COVID-Impfschäden tauchen immer wieder in Einzelmeldungen in den sozialen Medien und in den Massenmedien auf. Zudem streiten die Behörden regelmässig einen Zusammenhang der Todesfälle mit der COVID-Impfung ab. Aber wie sieht die Situation in Wirklichkeit aus? Wie gefährlich sind die COVID-Impfstoffe tatsächlich? Und müssen wir ein Impf-Obligatorium befürchten?


Aus tausenden von offiziellen Stellungnahmen wissen wir, dass die Todesfälle kurz nach der COVID-Impfung keinen Zusammenhang mit der Impfung haben. Das sind nur tragische Zufälle, wie uns die Behörden weltweit in jedem Einzelfall versichern.

Für mich bedeutet das:
Ich werde mich NICHT mit einem Impfstoff impfen lassen, in dessen Umfeld so viele tragische Zufälle geschehen.


Zunehmende COVID-Impfschäden und die steigende Anzahl Todesfälle kurz nach der COVOID-Impfung zeigen eines:
Wir können unseren Behörden nicht mehr trauen!

Wie lange dauert die Entwicklung einer sicheren COVID-Impfung?

Eine gute Zusammenfassung zur Frage der Entwicklungsdauer einer sicheren COVID-Impfung bietet die Website addendum.org.

«Viele Impfstoffe gehören zu den erfolgreichsten Medikamenten der Medizingeschichte. Aber alle guten Impfstoffe haben eines gemeinsam: Sie wurden ausreichend lange unter Einhaltung aller nötigen Follow-up-Perioden zur Feststellung zeitverzögerter Nebenwirkungen getestet. Das Aussetzen von Impfregularien ist ein massiver Verstoß gegen das Vorsorgeprinzip. Wer von einem „sicheren“ Impfstoff spricht, kann nicht zugleich von zwölf bis 18 Monaten sprechen. Das sind reine Lippenbekenntnisse von Interessenvertretern

Wie lange müsste denn die Entwicklung einer COVID-Impfung dauern?

Gewöhnlich kann man sagen, dass die Entwicklung eines sicheren Impfstoffs ungefähr drei bis zehn Jahre dauert. Dieser Zeitfaktor kann weder mit Geld noch mit «intensivierter Arbeit» verkürzt werden. Das ist ganz einfach deshalb so, weil die Untersuchung der zeitverzögerten Nebenwirkungen diese Zeit dauert und mit keinem Mittel verkürzt werden kann. Bereits seit zwanzig Jahren experimentiert man mit mRNA-Impfstoffen, aber bisher hatten noch alle mRNA-Impfstoffe langfristig so heftige Nebenwirkungen, dass noch kein solcher Impfstoff zugelassen wurde. Und nun soll plötzlich alles so schnell und beschleunigt ablaufen?

Das ganze Internet ist voll mit Beispielen, in denen kurz nach der COVID-Impfung Todesfälle auftraten.

Das Bild unten zeigt als Beispiel einen solchen Fall und wie uns solche Meldungen über Todesfälle und schwere COVID-Impfschäden kurz nach der COVID-Impfung in den sozialen Medien in der Form von isolierten Einzelmeldungen begegnen.

Erst in der Masse solcher Meldungen erkennt man, dass alle diese COVID-Impfschäden nach dem selben Muster auftreten.

Erfreulicherweise macht sich in diesem deutschen Blog der Blog-Autor die Mühe und listet alle COVID-Todesfälle, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der COVID-Impfung, die in Deutschland vorkommen, auf.

Erfreulicherweise macht sich in diesem deutschen Blog der Blog-Autor die Mühe und listet alle COVID-Todesfälle, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der COVID-Impfung, die in Deutschland vorkommen, auf.

Ein Eintrag im corona-blog-net. Die Einträge verfügen über Links zu den Original-Meldungen. Der Blog berichtet über COVID-Impfschäden im Zusammenhang mit der COVID-Impfung.
Alle diese Einzelmeldungen lassen uns befürchten, dass die COVID-Impfung das Risiko einer Erkrankung mit tödlichem Verlauf stark erhöht.

Erst in der Masse erkennt man die auftretenden Muster dieser Impfschäden und Todesfälle.

  • Die COVID-Impfschäden und die Todesfälle treten innerhalb weniger Stunden bis Tage auf.
  • Bei Massenimpfungen ist ein Grossteil der Geimpften von COVID-Impfschäden betroffen und viele sind nach der COVID-Impfung arbeitsunfähig.
  • Gerade in Pflegeheimen kommt es nach den Impfungen oft zu Corona-Ausbrüchen und zu Todesfällen.

Und die Langzeit-Nebenwirkungen, also die COVID-Impfschäden mit grosser Zeit-Verzögerung, sind in dieser Aufzählung noch gar nicht enthalten. Weil man noch über gar keine entsprechenden Langzeitstudien verfügt.

Auch die Zillertaler-Virenjäger nehmen sich mit dem Lied «Fahrt zur Hölle» dem Thema Corona-Wahnsinn an.

Die Astra Zeneca-Impfung verursacht Blutgerinnsel.

Die COVID-Impfung von Astra Zeneca ist ein sogenannter Vector-Impfstoff.

Nachdem Angela Merkel bisher jeweils mitgeteilt hatte, dass sie sich die Astra Zeneca-Impfung NICHT spritzen lassen will, wurde sie nun gegen Ende April doch geimpft. Hat sie wirklich den Astra Zeneca Impfstoff bekommen oder hat sie sich nur eine unschädliche Kochsalzlösung spritzen lassen? Das wird wohl für immer das Geheimnis ihres Arztes bleiben.

Die 66-jährige Bundeskanzlerin sagte bisher, sie sei zu alt dazu. Und das, obwohl es 1.4 Millionen nicht gebrauchte Impfdosen gab. Der COVID-Impfstoff sei nur für Menschen bis 65 Jahre zugelassen. Was nun den Gesinnungswandel der Bundeskanzlerin herbeigeführt hat, ist unklar, passt aber zu ihrer hektischen Aktionitis und ihren nicht nachvollziehbaren Entscheiden in der Tagespolitik.


Die Impfverweigerung der Bundeskanzlerin kam gerade zu dem Zeitpunkt, in dem Millionen von Deutschen sich weigerten, diese Impfung verabreicht zu bekommen, weil sie ihr nicht trauen.

Das Misstrauen gegenüber dem Impfstoff hat dazu beigetragen, dass die Einführung des Impfstoffs in Europa ins Stocken geraten ist.

Kürzliche Versuche in Schottland sollen gezeigt haben, dass die Astra Zeneca Impfung das Risiko einer Spitaleinweisung älterer Patienten massiv gesenkt habe.

In einem Interview sagte die Deutsche Bundeskanzlerin zur Frankfurter Allgemeine Zeitung: «Ich bin jetzt 66 Jahre alt und gehöre nicht zur Altergruppe,für die die Astra Zeneca COVID-Impfung empfohlen wird.»

Über 1.4 Millionen Impfdosen der Astra Zenca COVID-Impfung stehen ungebraucht in Lagern herum wegen der Skepsis gegenüber ihrer Wirksamkeit…

… wie Offizielle in einer Gesundheits-Lagebesprechung in dieser Woche sagten. Es wären nur 240’000 Impfdosen verabreicht worden, wie der «New Scientist» berichtete.

Die Astra Zeneca-Impfung verursacht tragische COVID-Impfschäden, und zwar Blutgerinnsel, die oft zum Tod führen. Diese Astra Zenca-Impfung war in den meisten Ländern zugelassen. Nur die USA und die Schweiz haben diesem Impfstoff noch keine Lizenz erteilt.
(Stand 26. April 2021).

Aufgrund der häufigen Todesfälle wurde nun in vielen Ländern die Zulassung für den Astra Zeneca-Impfstoff widerrufen. Die Liste von Ländern, in denen am 17. März 2021 der Astra Zeneca-Impfstoff verboten war:

  • Deutschland
  • Frankreich
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • Demokratische Republik Kongo
  • Indonesien
  • Irland
  • Island
  • Italien
  • Lettland
  • Luxemburg
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Portugal
  • Thailand
  • Schweden
  • Slowenien
  • Spanien
  • Zypern
  • Palästina

Die Liste verändert sich beinahe täglich.

Der Umgang von Astra Zeneca mit den verursachten COVID-Impfschäden verunsichert.

Zur Zeit laufen massive Anstrengungen von Astra Zeneca, den Impfstoff trotz der Todesfälle als sicher darzustellen, um ihn weiter vertreiben zu können. Deshalb ist es ist unsere private Meinung, dass da Astra Zeneca vor allem von wirtschaftlichen Überlegungen getrieben wird und berechtigte Sicherheitsüberlegungen einfach hintenanstellt.

Wir sind mit dieser Meinung nicht allein. ABCnews schrieb denn auch am 23. März 2021 folgendes:

«AstraZeneca könnte «veraltete Daten» bei der Ankündigung der Wirksamkeit seines COVID-19-Impfstoffs in einer US-Studie verwendet haben, sagten Bundesgesundheitsbeamte am Dienstag, 23. März 2021, in einer ungewöhnlichen öffentlichen Auseinandersetzung, die das Vertrauen in den Impfstoff weiter untergraben könnte.

In seiner Antwort sagte AstraZeneca, dass es an aktuelleren Informationen arbeite und dass die neueren Ergebnisse mit seiner ursprünglichen Ankündigung, dass der Impfstoff einen starken Schutz biete, übereinstimmen würden. Das Unternehmen versprach ein Update innerhalb von 48 Stunden.

In einem außergewöhnlichen Tadel, nur wenige Stunden nachdem AstraZeneca am Montag bekannt gab, dass der Impfstoff in der US-Studie gut funktionierte, beschuldigte ein unabhängiges Gremium, das die Studie beaufsichtigt, das Unternehmen der Rosinenpickerei bei den Daten, so ein hoher Verwaltungsbeamter.»

Nachtrag vom 31. März 2021:
Astra Zeneca ändert den Namen ihrer COVID-19-Impfung.

Da inzwischen der Name Astra Zeneca im Zusammenhang mit der COVID-Impfung so schwer beschädigt ist, dass sich die Mehrheit der Menschen nicht mehr mit diesem Impfstoff impfen lässt, hat Astra Zeneca kurzerhand den Namen des Impfstoffs in Vaxzevria geändert.

Spiel mit dem Leben der Geimpften. Die Scharlatanerie mit dem Namenswechsel.

Vaxzevria ist schwer zu lesen und auszusprechen und die Mehrheit der Menschen kann sich deshalb diesen Namen auch kaum merken. Damit soll der Widerstand des Publikums gegen diesen Impfstoff gebrochen werden.
Quelle: EMA

Neu wurde der Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson in der EU zugelassen.

Am 11. März 2021 wurde der Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson in der EU als vierter COIVD-Impfstoff vorläufig zugelassen. Es gibt Gerüchte, dass am 29. März dieser Impfstoff zum ersten Mal in den Impfzentren Bielefeld und Lippe an Freiwilligen appliziert wurde und dass alle mit dem Johnson & Johnson Impfstoff Geimpften so schwer erkrankten, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Es ist uns bisher nicht gelungen, diese Meldung zu verifizieren. Die Nachrichtenlage ist diffus. Von den Behörden gibt es bislang keine offizielle Stellungnahme, auch kein Dementi.

Die EU und die Schweiz planen einen Impfnachweis

Mit dem grünen EU-Impfpass soll eine Corona-Impfung, eine überstandene Corona-Krankheit oder ein negativer PCR-Test nachgewiesen werden.

COVID-Impfschäden sind eine Folge der neuen Gesetze zur Bekämpfung der COVID-Pandemie.
Nationarats-Saal im Bundeshaus, Bern.

In der Vereinigten Bundesversammlung vom 17. März 2021 hatte der Bundesrat zu erkennen gegeben, dass er möchte, dass die Schweiz auch am grünen EU-Impfpass teilnimmt und dass nur so die Reisefreiheit wieder hergestellt werden könne.

Nur wer eine Corona-Impfung nachweisen kann, wird in Zukunft noch ein Restaurant oder eine kulturelle Veranstaltung besuchen dürfen oder den öffentlichen Verkehr benützen.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will noch im März einen Gesetzesentwurf für einen elektronischen grünen Impfausweis vorlegen. Vorgesehen ist ein fälschungssicheres, allgemein lesbares Dokument mit einem QR-Code, das man entweder auf Papier oder auf dem Smartphone mit sich führt. Die Umsetzung soll innerhalb von drei Monaten vorgenommen werden, so dass das neue Dokument Ende Mai einsatzbereit sein wird. Damit will die EU-Kommission die Sommerreise-Saison retten.

Mit dem grünen EU-Impfpasse soll kontrolliert werden, ob ein Reisender die COVID-Impfung erhalten hat.
Es gibt bereits das WHO-Impfbuch, das sich bewährt. Warum will die EU nun zusätzlichen administrativen Aufwand generieren und noch einen grünen EU-Impfpass schaffen? Stoppt die Bürokratie!

Es ist absolut verwerflich, eine experimentelle COVID-Impfung, deren Wirkungsweise und deren Auswirkungen noch weitgehend unbekannt sind, zur Voraussetzung zu machen, um gewisse Rechte und Freiheiten zurückzuerhalten, die uns gemäss Verfassung sowieso bedingungslos zustehen. Solche Regierungen, die solches im Sinn haben, verlieren jede Legitimation zum Regieren.

Ein Impfausweis ist aus Sicht des Datenschutzes problematisch.

Immer mehr Datenschutzbeauftragte melden sich mit Bedenken, dass so sensible Gesundheitsdaten mit anderen Ländern geteilt werden sollen. Zudem werden im Impfpass auch Impfungen sichtbar gegen sehr individuelle Risiken und lassen das Arztgeheimnis Makulatur werden.

Die Wirtschafts Woche schrieb am 10. März 2021:
«Der europäische digitale Impfpass birgt das Versprechen auf Sommerferien im Ausland – und die Gefahr von Datenmissbrauch. Nach Einschätzung des europäischen Datenschutzbeauftragten Wojciech Wiewiórowski ist in dem Gesetzentwurf zum Impfnachweis, den die EU-Kommission kommende Woche vorlegen will, bisher nicht klar, wie der Abfluss von persönlichen Gesundheitsdaten in Länder außerhalb der Europäischen Union verhindert werden soll.«

Der grüne EU-Impfpass beraubt uns unserer verfassungsmässig garantierten Rechte und Freiheiten.

Völlig verfassungswidrig nehmen uns die Regierungen unsere durch die Verfassung garantierten Rechte und Freiheiten. Und nun sollen wir einen Teil davon wieder zurückbekommen, wenn wir uns gegen COVID impfen lassen. Da werden wir gleich in mehrfacher Hinsicht betrogen.

Interview mit mit dem Generalsekretär der FPÖ, Michael Schnedlitz, über den „Grünen Impfpass“.

Immer mehr Menschen realisieren, dass nicht unsere Gesundheit in Gefahr ist, sondern unsere Freiheit. Mit dem Corona-Vorwand werden uns die von der Verfassung garantierten Rechte und Freiheiten weggenommen. Niemand plant, uns diese Rechte und Freiheiten jemals wieder zuzugestehen. Natürlich wird es zwischendurch «Lockerungen» geben. So sollen wir uns in der Schweiz im Hinblick auf Ostern bei privaten Anlässen mit zehn statt nur mit fünf Personen treffen dürfen. Mit solchen Zückerchen werden wir hingehalten, während in Wirklichkeit die Massnahmen nach und nach immer mehr verschärft werden.

Unsere Forderung: Die sofortige und bedingungslose Aufhebung sämtlicher Corona-Massnahmen.

Die einzig akzeptable Lösung ist die Aufhebung sämtlicher Corona-Massnahmen, und zwar sofort. Der verfassungsmässige Zustand muss wieder hergestellt werden, und zwar ohne dass sich irgendjemand impft.

Tatsache ist, dass es keine Pandemie gibt. Wir haben seit Mitte Februar 2021 sogar eine im Vergleich zu anderen Jahren deutliche Untersterblichkeit. Wie jedes Mal argumentierte Bundesrat Alain Berset auch bei der Pressekonferenz vom 19.3.2021 damit, dass das Risiko eines unkontrollierten Anstiegs der «Fallzahlen«, was immer das sein soll, einfach zu gross sei und zudem liessen die neuesten Mutationen des Virus eine dritte Welle befürchten. Es wird so sein wie immer: auch dieses Mal werden diese Prognosen nicht eintreffen und wir werden weiterhin eine sinkende Zahl von COVID-Todesfällen sehen.

Angst und Panik in der Bevölkerung soll mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden.

Mit seinen pessimistischen Prognosen versucht der Bundesrat, die Corona-Panik aufrecht zu erhalten. Nur durch die Angst und Panik weiter Bevölkerungskreise lassen sich die absurden und gesundheitsschädigenden Corona-Massnahmen noch durchsetzen. Die Politik des Bundesrats fördert die Massenimpfung mit dem ungetesteten Saft und nimmt dabei kaltblütig massive COVID-Impfschäden in Kauf.

Die mRNA-Spritze ist KEIN Impfstoff und es gibt keine Langzeitstudien, die Auskunft über zu erwartende COVID-Todesfälle und andere COVID-Impfschäden geben.

Es handelt sich bei der mRNA-Spritze nicht um einen Impfstoff, sondern um ein neues Material, das in die Funktionsweise unserer Zellen eingreift und unumkehrbare Veränderungen verursacht.

COVID-Impfung gegen COVID-Impfschäden.
Symbolbild. Die mRNA-Spritze soll COVID-Impfschäden bekämpfen. Es liegen jedoch noch keine Langzeitstudien vor, die eine Aussage über langfristig eintretende Nebenwirkungen, wie z.B. Todesfälle, eine Aussage machen können.

Die mRNA-Spritze bewirkt, dass unsere Zellen beginnen, Teile des Virus selbst herzustellen. Mit dieser mRNA-Spritze machen sie uns also bewusst krank. Noch nie zuvor wurde Menschen so ein Saft gespritzt, der direkt und unumkehrbar in die Funktionsweise der Zellen eingreift. Und nun will man diesen Saft gleich ungetestet durch Massenimpfungen ganzen Völkern spritzen. Das hört sich eher nach einem Anschlag auf uns Menschen an als um eine sinnvolle medizinische Vorgehensweise.

Aus welchen Gründen will Biontech mRNA-Impfstoffe herstellen?

Auf der Webseite von Biontech wird die Funktionsweise des mRNA-Impfstoffs wie folgt beschrieben:

  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen enthält ein mRNA-Impfstoff selbst keine viralen Proteine, sondern nur die Informationen, die unsere eigenen Zellen benötigen, um ein Virusmerkmal zu produzieren, das die gewünschte Immunantwort auslöst.
Aufbau einer tierischen oder menschlichen Zelle. Die gespritzte RNA wird im Zytoplasma tätig.
Bild: Ernst Dittmar unter der Lizenz von Pixabay.
  • Sobald der mRNA-Impfstoff einer Person injiziert wird, schützen die Lipidnanopartikel die mRNA vor dem Abbau und tragen dazu bei, dass die mRNA die Zellen erreicht. In diesen Zellen werden die im mRNA-Strang enthaltenen Informationen abgelesen und das Antigen-Protein produziert, das letztlich die gewünschte Immunantwort auslöst.
    (In verständliches Deutsch übersetzt: Die mRNA gelangt in eine Zelle und diese Zelle beginnt selbst, das in der RNA beschriebene Teil des SARS-CoV-2 Virus herzustellen. Hergestellt wird also der Schädling und das Immunsystem muss die Antwort auf diesen Schädling selbst finden. Diese Produktion des Schädlings bricht nicht mehr ab, sondern bleibt das gesamte Leben hindurch bestehen. – Red.)
  • Das Interesse an der mRNA-Technologie als Impfstoffplattform ist in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen. Ein mRNA-basierter Impfstoff ist schneller herzustellen als herkömmliche Impfstoffe, da nur der Bauplan produziert werden muss, nicht das Antigen selbst.
  • Schnelle Produktion großer Mengen möglich.
  • RNA-basierte Impfstoffe gelten allgemein als sehr sicher, da für den Herstellungsprozess keine Viren erforderlich sind. (Dieser virenfreie Herstellungsprozess macht die Produktion sicherer. Es existieren jedoch noch keine Langzeitstudien, die diese behauptete Sicherheit auch für Geimpfte bestätigen würden. – Red.)
  • Standardisierte Prozesse vereinfachen die Produktion.
Profit ist die Motivation für die Anwendung der mRNA-Technologie.

Es sind also hauptsächlich wirtschaftliche Überlegungen, die Biontech veranlassen, diese neue Art von mRNA-Technologie zu entwickeln und anzuwenden.

Es sind wirtschaftliche Motive, die Biontech veranlassen, diese neue mRNA-Technologie derart zu forcieren und bereits breiten Bevölkerungsschichten zu verabreichen, bevor Langzeitstudien vorliegen, die Aussagen über zu erwartende schwere Nebenwirkungen machen. Dieser Blindflug ist wie Bungee Jumping ohne dass man weiss, ob das Seil befestigt ist.

Noch nie zuvor wurde so eine mRNA-Spritze Menschen verabreicht. Es ist verantwortungslos, ja sogar ein Verbrechen, so eine experimentelle Technologie bei breiten Bevölkerungsschichten zu spritzen, ohne das die Nebenwirkungen in Langzeitstudien vorher untersucht wurden.


In Israel ereignete sich Mitte Oktober 2020 eine Übersterblichkeits-Welle und nun nach den COVID-Massenimpfungen seit Anfangs Januar 2021 eine weitere solche Welle, die jedoch auf die COVID-Impfungen zurückzuführen ist.

Kirschblüte in New York City 2021 – Flushing Meadows Corona Park, Queens (5. April 2021)

Obwohl man sich im Freien kaum anstecken kann, tragen alle Parkbesucher Gesichtsmasken. Die Corona-Panik ist gross und die Massnahmen der Regierung unverhältnismässig, unsinnig und unlogisch.


Wir untersuchen die Behauptung, dass es in Ländern, in denen intensiv geimpft wird, eine grössere Anzahl an Todesfällen gibt, als in Ländern, in denen nicht geimpft wird.

Vor allem staatliche Medien und viele Massenmedien forcieren die Impfpropaganda.

«Die Anzahl der nach der Covid-19-Impfung gemeldeten Todesfälle ist derzeit nicht höher als die Anzahl der Todesfälle, die auch ohne Impfung in der entsprechenden Altersgruppe natürlicherweise zu erwarten wären», sagte Klaus Cichutek, ein deutscher Biochemiker. (Das wird unten in den Diagrammen als falsch enttarnt.) Damit knüpfte er an das an, was er bereits am Freitag bei der Bundespressekonferenz erklärte: «Es handelt sich häufig um Personen mit Grunderkrankungen – und es ist plausibel, dass diese Grunderkrankungen zum Versterben geführt haben.» Klaus Cichutek ist ausserplanmässiger Professor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main . Für mich persönlich stellt sich bei solchen Äusserungen von Experten die Frage, inwieweit Wissenschafter gekauft oder erpresst werden können.
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfung-sterblichkeit-pei-100.html

Ganz anders als bei den an oder mit COVID Verstorbenen, bei denen den Ärzten noch Geld bezahlt wird, wenn sie einen Toten als COVID-Todesfall bezeichnen, wird bei zeitnahem Tod nach der COVID-Impfung durch die offiziellen Stellen systematisch bestritten, dass der Tod etwas mit der COVID-Impfung zu tun haben könnte.

Video, das die Wirkungsweise der mRNA-Impfstoffe erklärt und aufzeigt, warum dieser mRNA-Impfstoff langfristig zum Tod vieler Geimpfter führen wird. Solange keine Langfrist-Studien vorliegen, die das Gegenteil belegen, müssen wir davon ausgehen, dass die in diesem Video erwähnten Wirkungsweisen so funktionieren wie beschrieben. Die Beschreibungen sind in sich logisch und nachvollziehbar.

Die offiziell bekannt gegebenen Ziele der Bill und Melinda Gates-Stiftung im Zusammenhang mit den COVID-Todesfällen.

Bill Gates sagte in einem Vortrag im Jahr 2010 über den menschlichen CO2-Ausstoss folgendes: „Zuerst haben wir die Bevölkerung. Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf der Welt. Es geht auf etwa 9 Milliarden zu. Wenn wir sehr erfolgreich mit neuen Impfstoffen, der Gesundheitsversorgung und Reproduktionsmedizin sind, könnten wir das wohl um 10% bis 15% senken.“

Wie das zu verstehen sei, kann aus einem Schreiben der Bill und Melinda Gates Stiftung entnommen werden: „Eine überraschende Erkenntnis war für uns, dass die Verringerung der Zahl der Todesfälle das Bevölkerungswachstum reduziert. […] Im Gegensatz zur malthusianischen Sichtweise, dass die Bevölkerung wächst, solange die Kinder ernährt werden können, bekommen Eltern tatsächlich so viele Kinder, dass die Chancen hoch genug sind, dass einige von ihnen überleben, um sie im Alter zu unterstützen. Wächst die Zahl der Kinder, die das Erwachsenenalter erreichen, können Eltern dieses Ziel erreichen, ohne so viele Kinder zu bekommen.“

Dieser Bericht über Bill Gates ist ein Textauszug aus einem Bericht des Faktencheckers CORRCTIV vom 18. April 2017. Es tönt alles gut und vertrauenswürdig, so als ob die Menschen in die durch die Bill und Melinda Gates Stiftung finanzierten COVID-Impfstoffe Vertrauen haben könnten.

Wie sieht das mit den COVID-Impfschäden und den COVID-Todesfällen nun in der Realität aus?

Länder mit der höchsten Impfrate haben meistens höhere Sterbefallzahlen als andere. Es sieht so aus, als ob die Impfung das SARS-CoV-2 Virus zu einem wahren Monster machen würde. Es steht der Verdacht im Raum, dass die COVID-Impfung das Immunsystem zerstören könnte.

Das wäre nun genau das Gegenteil von dem, was uns die offiziellen Stellen versprechen.

Im Coronakrise-Blog findet sich die folgende Grafik, die aufzeigt, wie sich Anzahl Dosen der COVID-Impfung pro 100 Einwohner auf die Zahl der Todesfälle auswirkt. Die Vergleichsdaten liegen nur rund zehn Wochen auseinander. Die Zahlen vom 14.12.2020 betragen 100%.

Der Artikel im Coronakrise-Blog zeigt für den Zeitraum vom 14.12.2020 bis 7.2.2021 auf, dass im Segment von über 10 Dosen COVID-Impfstoff pro 100 Einwohner eindeutig eine Übersterblichkeit vorliegt. Dieser Zeitraum ist von grosser Relevanz, da in diesem Zeitraum die Zahl der COVID-Impfungen stark zunahm und wesentliche Teile der Bevölkerung geimpft wurden.

Wird sich diese Feststellung, dass dort, wo intensiver geimpft wird, die Zahl der Todesfälle grösser ist, auch über andere Zeiträume bestätigen? Was für Erkenntnisse gewinnen wir, wenn wir grössere Zeiträume betrachten?


Täglich neue bestätigte COVID-19-Fälle pro eine Million Einwohner.

In diesem interaktiven Chart betrachten wir die täglichen neuen Corona-Fälle, das heisst die täglich neu positiv getesteten Bürger. Die wenigsten Infizierten entwickeln Symptome und wenn, dann nur leichte COVID-Symptome. Eine schwere COVID-Erkrankung durchzumachen braucht extremes Pech, denn die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs beträgt bloss 0.37% und betrifft vor allen die Altersgruppe der über 80-Jährigen.

Die NASA berichtete, dass der Asteroid «2018VP1» im November 2020 nahe an der Erde vorbeirasen würde und dass die Wahrscheinlichkeit, dass der kleine Himmelskörper die Erde treffen würde, 0.41% betrug. Das ist so wahrscheinlich, wie mit einem 245-seitigen Würfel beim ersten Versuch die Zahl 245 zu würfeln. Also nicht sonderlich wahrscheinlich.

99.97% der mit dem Coronavirus infizierten Menschen überleben diese Ansteckung. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Corona-Erkrankung zu sterben, beträgt also nur 0.03% und ist damit viel weniger wahrscheinlich, als dass der Asteroid «2018VP1» im November 2020 die Erde hätte treffen können.

Betrachten wir die einzelnen Kurven im Diagramm, so stellen wir fest, dass es ab Ende September 2020 bis Anfangs November 2020 eine erste Welle gab und Mitte Januar 2021 eine zweite. Israel mit einer starken Durchimpfung der Bevölkerung war von beiden Wellen stark betroffen, während die Schweiz und Frankreich, die einen tiefe Impfrate aufweisen, nur von der ersten Welle stark betroffen waren.

Es fällt auf, dass genau diejenigen Länder, die bereits einen grossen Teil ihrer Bevölkerung gegen COVID geimpft haben, von dieser zweite Welle massiv getroffen wurden: das Vereinigte Königreich, die USA, Israel und Monaco. Diese zweite Welle war keine COVID-Welle, sondern eine Welle, die durch die COVID-Impfungen ausgelöst wurde.


Kumulative bestätigte COVID-19-Todesfälle pro eine Million Einwohner.

In diesem Diagramm gibt es keine Relation zwischen den kumulierten COVID-Todesfällen und dem Anteil der geimpften Bevölkerung. Wir sehen lediglich, dass während der kalten Jahreszeit mehr Menschen an Erkältungskrankheiten sterben, als während der warmen Jahreszeiten.


Übersterblichkeit während COVID-19: Todesfälle durch alle Ursachen im Vergleich zu den Vorjahren, alle Altersgruppen.

Wir sehen in diesem Diagramm, dass sich im Frühjahr 2020 und vom November 2020 bis Ende Januar 2021 zwei markante Wellen an Übersterblichkeit gebildet hatten. Anders als im Diagramm «Kumulative bestätigte COVID-19-Todesfälle pro eine Million Einwohner», in dem sich kein Zusammenhang zwischen den COVID-19-Todesfällen und der Impfrate erkennen lässt, gibt es bei der Übersterblichkeit einen schwachen Zusammenhang. Italien, Frankreich, Österreich und die Schweiz haben erst einen kleinen Teil der Bevölkerung bereits geimpft. Und genau diese vier Länder hatten im Zeitraum November 2020 bis Januar 2021 eine stärkere zweite Welle an Übersterblichkeit zu verkraften.

Warum sich die Impf-Rate nicht auf die COVID-19-Todesfälle pro eine Million Einwohner auswirkt, aber die Übersterblichkeit durch alle Ursachen beeinflusst, erscheint im ersten Moment unlogisch. Das ist sicher etwas, was näher untersucht werden muss.


Übersterblichkeit während COVID-19: Todesfälle durch alle Ursachen im Vergleich zu den Vorjahren, nach Alter.

Mit diesem interaktiven Chart kann man für jedes Land die Übersterblichkeit nach Alter untersuchen. In der Schweiz zum Beispiel steigt die Übersterblichkeit für alle über 75-Jährigen markant an. Das Land kann man über die Schaltfläche «Add country» einstellen.


Zusammenhang zwischen dem Grad der Durchimpfung und der Zahl der COVID-Todesfälle.

Der obige Chart zeigt einige interessante, nicht erwartete statistische Unregelmässigkeit auf.

Die blauen Säulen geben die Zahl der bereits verabreichten Impfdosen pro 100 Einwohner an.

Die gelben Säulen geben die Anzahl der COVID-Todesfälle pro 100’000 Einwohner an.

Die grauen Säulen geben an, wie viele Tage es im entsprechenden Land dauert, bis sich die Zahl der COVID-Todesfälle verdoppelt hat. Diese Zahl ist ein Anhaltspunkt, wie schnell sich die Corona-Infektion ausbreitet.

Die Schweiz, Italien, Frankreich und Deutschland sind Länder mit einer tiefen Impfrate. Erwartungsgemäss ist die Zahl der COVID-19-Todesfälle in diesen Ländern hoch. Eine interessante Frage stellt sich beim Vergleich von Deutschland mit Italien: was machen die Deutschen besser, dass sie so viel weniger COVID-Todesfälle haben als Italien? Oder sind die Italiener den Deutschen einfach ein paar Wochen voraus?

Obwohl in der Schweiz, in Italien und Frankreich erst wenig geimpft wurde, verbreitet sich das SARS-CoV-2 Virus in diesen Ländern langsam und die Dauer zur Verdoppelung der Zahl der COVID-Todesfälle beträgt über 120 Tage. Warum in Deutschland diese Dauer trotz rigorosem Lockdown viel kürzer ist, wäre eine Untersuchung wert.

Für was soll man sich impfen lassen, wenn man danach trotzdem noch ansteckend auch für andere Geimpfte ist? Da stimmt etwas nicht. Da ist etwas unlogisch und oberfaul.

Das Vereinigte Königreich, die USA und Monaco sind Länder, in denen bereits ein ansehnlicher Teil der Bevölkerung mit einem COVID-Impfstoff geimpft ist. Während erwartungsgemäss in Monaco die Zahl der COVID-Todesfälle tief ist, fragen wir uns, warum im Vereinigten Königreich und den USA die Zahl der COVID-Todesfälle so hoch ist wie in Italien. Da ist etwas unlogisch.

Israel ist Impf-Weltmeister und die tiefe Zahl der COVID-Todesfälle entspricht denn auch unseren Erwartungen. Warum aber trotz der hohen Impf-Rate die Dauer zur Verdoppelung der Zahl der COVID-Todesfälle weniger als 100 Tage beträgt, ist uns schleierhaft. .

Schlusswort

Die verfügbaren Statistiken machen deutlich, dass noch viele Frage offen sind. Da sind tatsächlich noch viele Unbekannte vorhanden, die Geimpfte einem hohen Risiko aussetzen. Einen COVID-Impfstoff der breiten Öffentlichkeit zu spritzen, für den noch keine Langzeitstudien vorliegen und der sich deshalb in einer experimentellen Versuchsphase befindet, ist schlicht und einfach unverantwortlich. Im Extremfall kann sich das als Völkermord herausstellen.

Was sie da so fröhlich daher quasselt ist äusserst brisant. Die Corona-Impfstoffe haben nur eine provisorische Zulassung. Impfstoffe, die noch nicht definitiv zugelassen sind, gelten als experimentell. Die Menschen, die sich diesen experimentellen Impfstoff spritzen lassen, sind quasi Versuchstiere. Lebensversicherungen betrachten das als Spezialrisiko, das sie nicht versichern. Stirbt ein Versicherungsnehmer nach der experimentellen COVID-Impfung, zahlen die Lebensversicherungen die Todesfallsumme NICHT aus!!! Geimpfte können auch oft keine Lebensversicherung mehr abschliessen.

Lebensversicherungen zögern deshalb, Todesfallsummen für Geimpfte, die kurz nach der COVID-Impfung sterben, auszuzahlen. Da der Impfstoff noch über keine reguläre Zulassung verfügt und als Experiment mit ungewissem Ausgang betrachtet werden muss, stellt diese Impfung ein Spezialrisiko dar, das in den Versicherungsbedingungen ausgeschlossen ist. Deshalb ist diese COVID-Impfung aus Sicht der Lebensversicherungen so etwas ähnliches wie Bungee Jumping ohne Seil.

Besonders irritierend ist die Tatsache, dass die Vergleiche über wenige Wochen, in denen intensiv geimpft wurde und deshalb ein signifikanter Teil Bevölkerung bereits geimpft ist, in der Statistik mehr Todesfälle aufweist als in den Perioden zuvor, als erst wenige Personen geimpft waren. Der Verdacht, dass die COVID-Impfungen der Gesundheit grossen Schaden zufügen, ist deshalb fundiert und sollte die Behörden veranlassen, die provisorischen Zulassungen für die COVID-Impfstoffe rückgängig zu machen. Sollten diese provisorischen Zulassungen weiterhin bestehen, könnte es sein, dass die dafür zuständigen Behörden eine Straftat begehen und sich dafür vor dem Richter werden verantworten müssen. Die Warnsignale sind laut und deutlich, dass diese COVID-«Impfungen» enorme Risiken darstellen.

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