Hilft die mRNA Impfung gegen das Coronavirus?

Warum die mRNA Impfung die bevorzugte Lösung im Kampf gegen das Coronavirus ist.

Zwei sich widersprechende Meinungen zum Coronavirus und zur mRNA Impfung.

In diesem Artikel zeigen wir auf, wie drei Fachleute den Einsatz von mRNA Impfstoffen beurteilen. Während Prof. Dr. med. Fred Zepp die offizielle Haltung verkörpert, zeigt Dr. Thomas Binder die Schwachpunkte der gesamten Wissenschaft rund um das Coronavirus und auch der mRNA-Impfung auf.

Das Coronavirus soll mit den mRNA Impfung bekämpft werden.
Das Coronavirus soll mit den mRNA Impfung zum Verschwinden gebracht werden.

Anschliessend erläutert im letzten Teil des Artikels Dr. Rainer Füllmich, auf welchen zwei falschen Behauptungen der ganze Corona-Schwindel basiert und wie er als Rechtsanwalt dagegen vorgehen will.

Prof. Dr. med. Fred Zepp erklärt uns, warum die mRNA-Impfung favorisiert wird.

Prof. Dr. med. Fred Zepp ist Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Mainz; Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. In der Universitätsmedizin Mainz arbeitet er als Klinikleiter und Hochschullehrer. Er hat sich auf das Gebiet der Immunologie und Infektiologie spezialisiert und ist u.a. Mitglied der Ständigen Impfkommission, der STIKO, am Robert-Koch-Institut in Berlin und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des International Vaccine Institute (IVI) der Vereinten Nationen.

Prof. Dr. med. Fred Zepp erklärt uns im folgenden Video, warum der mRNA-Impfstoff von Regierungen, Gesundheitsbehörden und der Pharmaindustrie gegen das Coronavirus bevorzugt wird. Es sind vor allem die Schnelligkeit, mit der so ein mRNA-Impfstoff hergestellt werden kann und wirtschaftliche Gründe. Im grossen Ganzen vertritt er die offizielle Haltung der WHO.

Prof. Dr. med. Fred Zepp über die mRNA Impfung gegen das Coronavirus.

Was ein SARS-CoV-2-RNA-Fragment alles beweisen kann.

Dr. med. Thomas Binder listet auf, was an der aktuellen Corona-Situation nicht stimmt.

Es ist Nonsens, symptomatische Menschen auf ein und nur ein respiratorisches Virus zu testen. Es ist Wahnsinn, dies nur mit einem hypersensitiven unspezifischen RT-PCR-Test mit Ct-Schwelle >35 zu tun ohne Berücksichtigung von Ct-Wert und klinischem Kontext sowie, bei positivem Ausfall, keinen hoch spezifischen Bestätigungs-Test anzuschliessen, denn der Nachweis von theoretisch einem SARS-CoV-2-RNA-Fragment beweist keine Infektion und schon gar nicht eine durch SARS-CoV-2 verursachte Erkrankung oder einen durch COVID bedingten Todesfall. Zudem wird jeder innerhalb von 28 Tagen nach positiv ausgefallenem RT-PCR-Test an was auch immer Verstorbene als «MIT Corona Verstorbener» ausgewiesen, angeblich zwecks «internationaler Vergleichbarkeit». In meinem Universum sind dies keine medizinischen Kunstfehler, sondern kriminelle Handlungen. Und es ist die Krönung dieses ohnehin schon unglaublichen Wahnsinns, sogar asymptomatische Menschen in dieser Unart (massenhaft) zu testen. Übrigens kann derselbe totale Wahnsinn mit jedem beliebigen respiratorischen Virus angerichtet werden.
Humanismus 2020, Dr. Thomas Binder

Die mRNA-Impfung und die Fakten rund ums Coronavirus aus rechtlicher Sicht.

Dieses Kapitel wurde am 11. Juli 2021 überarbeitet.

Hier war ein Video der Plattform Vimeo gepostet, in dem Dr Reiner Füllmich vom Coronaausschuss die unverhältnismässigen Corona-Massnahmen in Deutschland kritisierte. Das Video wurde leider von Vimeo zusammen mit vielen anderen Videos, die die Corona-Massnahmen kritisierten, zensuriert und entfernt.

Dr. Reiner Füllmich untersucht seit Mitte Juli 2020 mit seinem Corona-Ausschuss, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Einschränkungen anordneten, ob diese verhältnismässig waren und welche Folgen diese für die Bundesbürger haben. Dr. Reiner Füllmich nimmt damit eine der wichtigsten Aufgaben in der heutigen Zeit wahr – die Aufklärung der Menschen.
Hier finden Sie eine Auswahl von Videos des Coronaausschuss:
https://bit.ly/coronamassnahmenvideoauswahl

Anstelle des gelöschten Videos zeigen wir hier nun ein Video mit der wichtigen Botschaft, dass das Amtsgericht Weimar am 11. Jaunaur 2021 in einem Urteil festgehalten hat, dass es in Deutschland keine epidemische Lage von nationaler Tragweite gibt.

Das Amtsgericht Weimar hat am 11. Januar 2021 festgehalten, dass es in Deutschland keine epidemische Lage von nationaler Tragweite gibt.

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