Nachrichten-Schlagzeilen im Mai 2021

Meldeheinis haben Hochkonjunktur.

Deutschland hat mit der Bundes-Notbremse nicht nur einen äusserst restriktiven Lockdown, der die Bürger in ihren Wohnungen gnadenlos einsperrt, sondern auch sehr detaillierte Regelungen, die schwer einzuhalten und zu überwachen sind.

Diese Notbremse-Situation ist natürlich ein wahres El Doroado für Denunzianten, die denn auch eifrig Übertretungen der Lockdown-Regeln an die Polizei melden und sich freuen, wenn ihre Nachbarn gemassregelt werden.

Die Polizei ermuntert die Meldeheinis dazu, Blockwart zu spielen.

Die Blockwart-Mentalität greift um sich.

Jolanda Spiess-Hegglin ist eine Internet-Aktivistin aus der Schweiz, die mit ihrer Seite NetzCourage Hassrede im Internet bekämpfen will. Seiten oder Gruppen, die sie zum Zielobjekt auswählt, werden fertig gemacht, indem ihre Anhänger massenhaft Meldungen an Facebook schreiben und verlangen, dass das Zielobjekt gelöscht oder deaktiviert wird. Gehen bei Facebook eine gewisse Anzahl solcher Meldungen ein, wird eine Gruppe automatisch wegen Verstoss gegen die Gemeinschaftsstandards gesperrt.

Sie hat zum Beispiel mit den durch ihre Anhänger eingereichten Meldungen die Löschung der Gruppe «Friedvolles Einstehen für unsere Grundrechte und Demokratie» erreicht. Diese wertvolle und grosse Gruppe setzte sich dafür ein, dass der Bundesrat sich an die Verfassung und die Gesetze hält. Zudem sollen die verfassungswidrigen und gesundheitsschädigenden Corona-Massnahmen sofort aufgehoben werden. Ausserdem hat die Gruppe auf die Abstimmung vom 13. Juni 2021 hin gearbeitet und für 3x Nein zu den drei Gesetzen geworben, die ein Ende der Schweiz als Rechtsstaat bedeuten würden. Die Löschung dieser Gruppe stellt klar ein Schwächung von Menschen dar, die nicht mit viel Geld Inserate schalten können, aber doch durch Posts in dieser Gruppe ihre Meinung einem beschränkten Kreis von Menschen kund tun konnten.

Mit obigem Facebook-Post bestätigt Jolanda Spiess-Hegglin, dass diese friedvolle Gruppe auf ihre Initiative hin deaktiviert wurde und sie dankt ihren Anhängern für die Meldung der Gruppe.

Es wäre wahrscheinlich sinnvoll, wenn Facebook eine Programm-Routine einbauen würde, die solche koordinierten und wiederholten Attacken auf Gruppen oder Seiten durch immer wieder dieselben Benutzer erkennen und verhindern könnte. Diese Art von Missbrauch muss unbedingt beendet werden.

Was ist die Sieben-Tage-Inzidenz?

Seit Anfang 2020 kämpfen die Länder Europas gegen die COVID-19-Pandemie. In der Berichterstattung der Medien wird der Begriff Sieben-Tage-Inzidenz häufig erwähnt. Was genau ist aber diese Sieben-Tage-Inzidenz? Was sagt sie uns?

Ganz allgemein gesprochen ist die Sieben-Tage-Inzidenz die Neuerkrankungsrate.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Menschen sich innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner mit COVID-19 infiziert haben.

«Wir wissen, dass Kinder, die früh traumatisiert wurden, kürzer leben. Je mehr Traumata in der Kindheit und Jugend erlebt wurden, desto kürzer wird die Lebensspanne… …Das heisst, das Leben dieser Kinder, die jetzt durch diese Massnahmen in dieser Zeit traumatisiert wurden, ist verkürzt. Und das ist in meinen Augen eine Unverhältnismässigkeit, da wir inzwischen wissen, dass Kinder und Jugendliche von COVID-19 nicht betroffen sind.»
– Christian Schubert, Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie

Schweiz: Wer hat noch den ÜBERBLICK über die vom Bund erlassenen Massnahmen und Verbote?

Trevi-Brunnen in Rom. Menschen brauchen Gruppen und gemeinsame Erlebnisse. Ohne andere Menschen vereinsamt das Individuum und wird krank.

Der Bund erlässt und ändert die COVID-19 Verordnungen und die Länderlisten im Wochentakt. Da ist es wahrlich schwierig, den Überblick zu behalten und zu wissen, was denn gerade im aktuellen Moment gilt. Glücklicherweise unterhält das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine Webseite, auf der jeweils die aktuell gültigen Regeln zusammengefasst sind.
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/massnahmen-des-bundes.html

Endlich kommt die «Covid-19 Science Task Force» auf die Anklagebank

Endlich muss sich die «Swiss Covid-19 Science Task Force» vor dem Richter verantworten,.

Die Pandemie-Geschichte ist ein einziges riesiges Lügen-Gebäude. Dieses Lügen-Narrativ wird in der Schweiz hauptsächlich durch die «Swiss National Covid-19 Science Task Force» geprägt. Die «Swiss National Covid-19 Science Task Force» ist zurzeit eines der einflussreichsten Gremien des Landes. Die Gruppierung könnte allerdings fragwürdiger nicht sein. Die Berichte dieser Task Force sind voller falscher und irreführender Aussagen. Das ist wohl auf die fehlende Unabhängigkeit der Task-Force-Mitglieder von Wirtschaft oder Politik zurückzuführen.
https://www.aargau-zuerich.ch/post/klage-gegen-covid-19-task-force

Dancer encore – Flashmob im Bahnhof Basel SBB

Haften die SBB für die Gesundheitsschäden, die sie bei ihren Passagieren durch den Maskenzwang verursachen? Tanzen und singen stärken das Immunsystem und sind weit hilfreicher als das Tragen der Maske.

Das Schweizer Fernsehen im Vergleich:
Berichterstattung 2010 über die Schweinegrippe versus 2021 über die Corona-Pandemie.

2010 berichtete das Schweizer Fernsehen noch objektiv und andere Meinungen waren noch keine Verschwörungstheorien. Sogar Dr. Wolfgang Wodarg, der damals noch als anerkannter Experte galt, durfte etwas sagen.

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