Die Corona-Impfungen stellen ein Experiment an Menschen dar und so, wie sie heute durchgeführt werden, verstossen sie gegen den Nürnberger Kodex von 1947

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Viele Mainstream-Medien und soziale Plattformen werden von Hintermännern des Tiefen Staats kontrolliert und unterdrücken alle Nachrichten, die gegen die Corona-Impfungen sprechen. Es ist offensichtlich, dass die Corona-Impfungen nicht der Gesundheit dienen, sondern dass damit ein anderes, dunkles Ziel verfolgt wird.

Es gibt noch keine Corona-Impfungen, die bereits alle drei gesetzlich vorgeschriebenen Testphasen durchlaufen hätten. Das heisst, dass noch kein Corona-Impfstoff auf langfristige Nebenwirkungen untersucht wurde. Deshalb konnte auch noch kein Corona-Impfstoff eine definitive Zulassung erhalten.

Zudem wurden die obligatorischen Tierversuche übersprungen und der Corona-Impfstoff wird nun aktuell direkt an Millionen von Menschen getestet. Und diese Menschen wissen nicht einmal, dass sie die Studie über die langfristigen Nebenwirkungen sind. Die Regierungen versuchen, ganze Völker in dieses Experiment einzubinden und damit dem Risiko schwerster langfristiger Nebenwirkungen auszusetzen.

Da für solche, noch nicht vollständig getestete Corona-Impfungen vor allem die langfristigen Nebenwirkungen noch unbekannt sind, gelten sie als experimentelle Impfstoffe. Deren Applikation an Menschen stellt folglich ein Experiment an Menschen dar. Die Durchführung solcher Experimente an Menschen ist seit 1947 im Nürnberger Kodex verbindlich geregelt.

Experiment am Menschen.

Ich konnte bisher nicht beobachten, dass bei der Anpreisung dieser experimentellen Corona-Impfungen die in Punkt 1 des Nürnberger Kodex beschriebenen Informationen an die Probanden abgegeben wurden noch dass deren Einverständnis zu diesem Experiment an Menschen eingeholt wurde. Die Verantwortlichen verstossen damit klar gegen den Nürnberger Kodex.

Der Verdacht, dass die mRNA-Impfungen das menschliche Immunsystem umprogrammieren und schwächen, erhärtet sich immer mehr. Dass die Impfungen trotzdem fortgeführt werden, ist ein Verbrechen, das durchaus mit jenen Grausamkeiten aus der Zeit des Nationalsozialismus verglichen werden kann. Denn mit dem heutigen Wissensstand muss man annehmen, dass die Geimpften bewusst und unumkehrbar geschädigt werden.

Der Nürnberger Kodex ist anlässlich des Nürnberger Ärzteprozesses entstanden und soll verhindern, dass jemals wieder Menschen Opfer solcher Grausamkeiten werden.

Insbesondere werden die impfwilligen Personen nicht über den experimentellen Charakter dieser Corona-Impfungen informiert und zudem werden ihnen die in Punkt 1 vorgeschriebenen Informationen vorenthalten. Sie sind deshalb gar nicht in der Lage, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, ob sie an diesem Experiment an Menschen überhaupt teilnehmen wollen.

Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex von 1947

(Stellungnahme des I. Amerikanischen Militärgerichtshofes über „zulässige medizinische Versuche“)

  1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
  2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
  3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
  4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
  5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
  6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
  7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
  8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
  9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
  10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

    Quelle: Wikipedia
Heilpraktiker Hans J. Lakowski zeigt auf, welche Punkte des Nürnberger Kodex durch die Corona-Impfungen aus welchen Gründen verletzt werden. Es ist erschreckend, dass so etwas heutzutage passieren kann.

Was hat der Nürnberger Kodex für einen Stellenwert in der Medizin und in der Forschung?

Der Nürnberger Kodex ist eine aktuelle, heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis gehört er zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung. Der Kodex besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

„die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich ist. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

Der Arzt studiert die Resultate einer medizinischen Massnahme.

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen..

Neueste Erkenntnisse (Stand 9. Juni 2021) erhärten den Verdacht, dass die mRNA-Impfung das Immunsystem der Geimpften dauerhaft schwächt und sich diese Schwächung auch vererbt.

Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe.

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