Die COVID-19-Impfungen schlagen alle anderen Impfungen in Sachen unerwünschter Nebenwirkungen!

COVID-19-Impfungen und Datenbasis

Noch nie wurden Impfungen freigegeben, die so viele unerwünschte Nebenwirkungen erzeugen, wie die COVID-19-Impfungen.

Die folgenden Bilder zeigen die entsprechenden Statistiken der VigiAccess™-Datenbank der WHO, in der alle gemeldeten Nebenwirkungen von Medikamenten aufgeführt sind.

COVID-19-Impfungen

Innerhalb von 5 Monaten

Tuberkulose-Impfung

Innerhalb von 52 Jahren

Polio-Impfung (Impfung gegen Kinderlähmung)

Innerhalb von 53 Jahren

Wie sind diese Zahlen der unerwünschten Nebenwirkungen zu interpretieren?

http://www.vigiaccess.org/ ist die offizielle Datenbank der WHO über die gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen von Medikamenten.

Der in diesem Artikel gemachte Vergleich der drei Impfungen gegen Tuberkulose, Kinderlähmung und COVID-19 wirft ein schlechtes Licht auf die Gesundheitsbehörden. Gerade die extrem hohe Zahl an unerwünschten Nebenwirkungen lässt die provisorische Zulassung der COVID-19-Impfungen als äusserst zweifelhaft und missbräuchlich erscheinen.

In Tat und Wahrheit sind die Unterschiede zwischen der COVID-19-Impfung und den anderen Impfungen noch viel krasser.

Bei den Polio- und Tuberkulose-Impfungen sind die langfristigen Nebenwirkungen und die erst mit grosser zeitlicher Verzögerung auftretenden Nebenwirkungen in den ausgewiesenen Zahlen bereits enthalten, bei den erst kürzlich provisorisch zugelassenen COVID-19-Impfungen logischerweise noch nicht.

Wir müssen deshalb davon ausgehen, dass später, wenn bei den COVID-19-Impfungen noch die Zahlen der erst mit grösserer zeitlicher Verzögerung eintretenden langfristigen Nebenwirkungen dazu kommen, die Diskrepanz noch viel krasser sein wird.

COVID-19-Impfungen und ihre krassen Nebenwirkungen.

In etwas weniger als vier Wochen hat sich die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung um rund 25% erhöht.

Verglichen mit den obigen Daten vom 13.6.2021 stellen wir am 9.7.2021 fest, dass sich die Zahl der Nebenwirkungen um rund einen Viertel erhöht hat. Das ist ein enormer Zuwachhs, der so sicher nicht toleriert werden darf.

Zahlen der COVID-19-Impfungen per 9. Juli 2021.

Diese massive und steil ansteigende Häufigkeit von Nebenwirkungen, darunter auch von sehr schweren Nebenwirkungen, ist ein Alarmzeichen, das auf keinen Fall ignoriert werden darf. Umso erstaunlicher ist es, dass die Gesundheitsbehörden diese mit grossem Risiko verbundene COVID-19-Impfung weiterhin propagieren. Das passt definitiv nicht zusammen.


Satire.

Ausgangslage und COVID-19-Impfung in der Schweiz.

Die «Impfstrategie der Schweiz» kann hier heruntergeladen werden:
https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dokumente/mt/k-und-i/aktuelle-ausbrueche-pandemien/2019-nCoV/impfstrategie-bag-ekif.pdf.download.pdf/Covid-19-Impfstrategie%20BAG%20EKIF.pdf

Zuerst fällt in dieser «Impfstragetie der Schweiz» des BAG die grosse Zahl an COVID-19-Toten auf: 10’000 kumuliert per 17.6.2021.

10’000 COVID-19-Tote allein in der Schweiz erscheinen mir doch als ziemlich übertrieben. Ich erachte es deshalb als notwendig, dass wir uns damit auseinandersetzen und uns genauer anschauen, wie denn diese doch sehr grosse Zahl zustande kommt. Frei nach dem Motto: «Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast».

Im «Bericht Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 in der Schweiz und im internationalen Vergleich» vom 26 Februar 2021 hat sich das Bundesamt für Gesundheit BAG dazu geäussert, wie diese grosse Zahl an COVID-19-Todesfällen zustand kommt.

Da kann man denn unter Titel 2 nachlesen: «Die Informationen zu den von den Ärztinnen und Ärzten in den Todesscheinen vermerkten Todesursache(n) für das Jahr 2020 liegen noch nicht vor. Hingegen erfasst das BAG unabhängig von der Todesursache alle Personen, die mit einer laborbestätigten SARS-CoV-2 Infektion sterben, als «Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19».

Da fehlt jede Seriosität!

Die effektive, von den Ärzten im Totenschein festgestellte Todesursache wird also konsequent ignoriert. Hingegen zählt das BAG diejenigen Todesfälle, die mit einer laborbestätigten SARS-CoV-2 Infektion sterben. Da stellen sich gleich mehrere Fragen:

  • Woher weiss das BAG, ob bei einem Toten eine laborbestätigte SARS-CoV-2 Infektion vorlag?
  • Falls so eine SARS-CoV-2-Infektion vorlag, woher weiss das BAG, ob diese Person an dieser Infektion verstorben ist oder ob es eine ganz andere Todesursache gab?
  • Wird nun tatsächlich ein Autofahrer, der mit SARS-CoV-2 infiziert ist und bei einem Verkehrsunfall stirbt, als Coronatoter gezählt, so wie das nach dieser im Bericht des BAG beschriebenen Regel gemacht werden muss?
  • Eine Obduktion, um die Todesursache festzustellen, wurde nur in den wenigsten Fällen gemacht.
  • Könnte es sein, dass mit diesem sehr fragwürdigen Vorgehen versucht wird, in der Statistik eine viel zu hohe Zahl an COVID-19-Toten auszuweisen um damit die verfassungswidrigen Corona-Massnahmen zu begründen?

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