Die Corona-Ausgangssperre in England bewirkte 1 Million zusätzliche Alkoholiker.

Ein Artikel von Paul Joseph Watson, publiziert am 13.8.2021 in summit.news, einer US-Online-Zeitschrift.
Übersetzt von Ernst Dittmar.

Offizielle Daten zeigen, dass die Corona-Ausgangssperre in England dazu geführt hatte, dass seit Beginn der Pandemie 1 Million Menschen zusätzlich alkoholabhängig geworden sind.

Vor Beginn der Pandemie gab es laut Regierungsumfragen etwa 1,5 Millionen Alkoholiker im Land, d. h. Menschen, die jede Woche mindestens 50 Einheiten tranken.

«In diesem Sommer ist diese Zahl auf knapp 2,5 Millionen gestiegen, was Experten auf den endlosen Zyklus von Beschränkungen zur Bekämpfung des Virus zurückführen», berichtet die Daily Mail.

Der Experte für Alkoholmissbrauch, Dr. Tony Rao vom King’s College London, meint: «Die Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Covid-Pandemie auf den Alkoholkonsum waren verheerend. Die neuesten Daten, zusammen mit der höchsten jemals verzeichneten Zahl alkoholbedingter Todesfälle, sind eine deutliche Warnung an die Regierung».

Das trunkene Elend.

Alkohol-Wohltätigkeitsorganisationen warnen vor einer Krise, «die sich jetzt abspielt», nachdem Public Health England aufgedeckt hat, dass «die direkt durch Alkohol verursachten Todesfälle im ersten Jahr der Pandemie um 20 % angestiegen sind.»

Wie wir bereits früher hervorgehoben haben, wurde die kognitive Entwicklung von Kleinkindern während des Lockdowns aufgrund des Mangels an menschlicher Interaktion und der Maskenvorgaben ebenfalls stark beeinträchtigt.

Die wahren Auswirkungen der Abriegelungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Jung und Alt werden erst in einigen Jahren richtig sichtbar sein.

Die bereits durchgeführten Studien über die verheerenden Auswirkungen sind jedoch erschreckend.

Ein Konsortium von Datenanalysten in Südafrika kam zum Schluss, dass die wirtschaftlichen Folgen der Abriegelung des Landes dazu führen würden, dass 29 Mal mehr Menschen sterben würden als durch das Coronavirus selbst.

Wie wir bereits berichteten, kamen Wissenschaftler aus Duke, Harvard und Johns Hopkins zu dem Schluss, dass es in den nächsten zwei Jahrzehnten zu etwa einer Million zusätzlicher Todesfälle infolge der Abriegelung kommen könnte.

Im Juni warnte der Medizinprofessor Jay Bhattacharya von der Stanford University, dass die Abriegelungsmaßnahmen in den kommenden Jahren als die katastrophalsten Maßnahmen der Geschichte» angesehen werden.

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