COVID-19-Impfungen stellen einen Anschlag dar.

Informationen über die COVID-19-Impfung.

Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass die COVID-19-Impfungen keine Wirkung gegen das SARS-CoV-2-Virus haben. Andererseits verursachen sie jedoch jede Menge an unerwünschten Nebenwirkungen. Corona-Impfstoffe gefährden deshalb die Geimpften stark.

Diese möglicherweise kriminelle Sache mit den COVID-19-Impfungen wird weltweit einheitlich gehandhabt. So ein gleichgeschaltetes Vorgehen kann nicht durch Zufall entstehen. Wir haben den Verdacht, dass eine mächtige Kraft diese ganzen weltweiten Corona-Massnahmen koordiniert.

Wir versuchen in diesem Artikel, viele Fakten und Meinungen zu den Corona-Impfstoffen zusammenzutragen und zu bewerten. Der Artikel ist denn auch eine einmalig vielseitige Sammlung von Hinweisen auf Informationen aus dem Internet. Es ist unmöglich, den Artikel in kurzer Zeit zu lesen. Da aber der Artikel dazu geeignet ist, als Nachschlagwerk zu dienen, ist es sinnvoll, ihn als Lesezeichen im Browser abzuspeichern.

Interessant ist auch der Abschnitt ganz unten auf der Seite über die Statistik der Todesfallzahlen im deutschsprachigen Raum.


Kann so ein COVID-19-Impfstoff die Freiheit auch nur für kurze Zeit zurückbringen?

Dr. Wen vom Nachrichtensender CNN glaubt nicht daran, dass die Freiheit zu reisen ein Grundrecht sei.

Es ist gefährich, wenn die Linken und die Globalisten über die Massenmedien solche Ansichten verbreiten, die ganz klar der Verfassung widersprechen. Das sind Fake News. Aber wenn die Massen das immer wieder eingetrichtert bekommen, beginnen Sie, sich gegen Ungeimpfte zu wenden und zu verlangen, dass die Ungeimpften nicht mehr reisen dürfen. Das ist eine ganz perfide Vorgehensweise, die letztendlich zur Ausgrenzung der Ungeimpften führt.

In der schweizerischen Bundesverfassung ist das Recht auf Bewegungsfreiheit in Art. 10, Absatz 2 so formuliert: «Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.»


Die mRNA-Impfstoffe sind ein Anschlag auf die Menschheit.

Die COVID-19-Impfstoffe auf mRNA-Basis werden jeden Geimpften töten.

Das Video erklärt in wissenschaftlicher Fachsprache sehr plausibel, warum mit diesen mRNA-Impfstoffen Geimpfte ohne Ausnahme einen frühen Tod erleiden werden. Einzig über die Dauer der noch verbleibenden Lebenserwartung nach der Impfung sind sich die verschiedenen Forscher noch nicht einig. Während bei anderen Prognosen von 6 Monaten bis zu fünf Jahren gesprochen wird, geht Dr. Sherry Tenpenny davon aus, dass der Tod innerhalb von einem Jahr nach der Impfung eintreten werde.

Wir werden im kommenden Winter sehen, wie Geimpfte auf normale Erkältungsviren und auf Grippeviren reagieren werden. Ich hoffe sehr, dass die offiziellen Stellen recht behalten und die mRNA-Impfungen schützen. Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr gross, dass sich die verschiedenen lebensbedrohenden Wirkungsmechanismen der mRNA-Impfungen in einer steigenden Zahl vonTodesfällen auswirken werden.


Am Wochenende 9./10. Oktober 2021 hatte Southwest Airlines mehr als 1’200 Flüge gestrichen, weil das Personal fehlte.

Frisch geimpftes Personal fällt aus
Flugzeug der Delta Airlines wird für den Start bereit gemacht.

Frisch geimpftes Personal war krank gemeldet und Piloten und Flugassistentinnen starben kurz nach der Impfung. Bei Delta Airlines starb ein geimpfter Pilot während eines Flugs und das Flugzeug musste notlanden.
Quelle: uncut-news.ch


Verdachtsfälle von unerwünschten Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen in der Schweiz

Verdachtsfälle im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen
Verdachtsfälle unerwünschter Impfwirkungen vom 1.1. – 21.9.2021. Offizielle Zahlen von swissmedic.

Es ist mir nicht gelungen, auf der Website von swissmedic herauszufinden, welcher Zeitraum mit «zeitlichem Zusammenhang» gemeint ist. Ich vermute, dass der zeitliche Zusammenhang von swissmedic nur während einer relativ kurzen Zeit als gegeben betrachtet wird. Ich schätze, dass es sich da so ungefähr um einen Monat handeln dürfte. Das würde auch erklären, warum es nur so wenige gemeldete Verdachtsfälle hat und diese Zahlen nicht mit der Realität überstimmen.
Quelle: swissmedic


Die Petition «STOPP Impfpflicht»

Ich bin ein freier Mensch,
der frei entscheidet,
was mir in den Körper
gespritzt wird!

Dass der Bundesrat und die Politik die Macht über Massnahmen wie die Impfplicht anstreben, steht ausser Frage. App’s und Zertifikat sind schon da oder werden thematisiert.

Schweizer Demokratie durch autoritäres Gehabe des Bundesrats in Gefahr
Die Schweizer Demokratie ist durch das autoritäre Gehabe des Bundesrates in Gefahr.

Über 60’000 Menschen haben die Petition «Stopp Impfpflicht» unterschrieben und sagen damit zu diesem Ansinnen von Bundesrat und Politik «Nein«! Und diese Menschen lehnen nicht nur eine im Gesetz verankerte Impfpflicht ab, sondern auch einen indirekten Zwang, indem Ungeimpfte berufliche Nachteile in Kauf nehmen müssen oder beim Reisen und in Restaurants benachteiligt werden.
Quelle: Freiheitliche Bewegung Schweiz


Lukas Bruhin als Verbindungsmann zwischen Alain Berset und der Bill & Melinda Gates Stiftung.

Lukas Bruhin ist heute Verwaltungsrat und Konsulent bei Swiss Economics sowie Präsident des Institutsrats von Swissmedic. Als Rechtsanwalt verfügt er über langjährige und ausgewiesene Erfahrung in der Regulierung von Netzindustrien sowie in der Steuerung und Führung zentraler und dezentraler Einheiten des Bundes.

Zuvor war Lukas Bruhin Leiter des Corona-Krisenstabes des Bundesrates (2020) und von 2012 – 2020 war er Generalsekretär im Eidgenössischen Departement des Innern.

Undurchsichtige Abhängigkeiten von der Bill & Melinda Gates Stiftung

Als Generalsekretär des EDI hatte er im Januar 2014 einen ominösen Zusammenarbeitsvertrag (Memorandum of Understanding) mit der Bill & Melinda Gates Stiftung unterzeichnet. Ziel dieser Vereinbarung war es, den Zugang zu medizinischer Versorgung und Arzneimitteln in ressourcenarmen Ländern zu verbessern und zu beschleunigen. Dazu sollen die Regulierungssysteme dieser Länder gestärkt werden.

Swissmedic erhält von der Bill & Melinda Gates Stiftung jedes Jahr Geld.

Alain Berset hielt am 16. Mai 2014 die Eröffnungsrede an der in Genf stattfindenden Weltgesundheitsversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO ist auch eine Institution, die den Globalisten hilft, ihre Agenda umzusetzen.

Neue Weltordnung - Reisebeschränkungen
Alain Berset und Lukas Bruhin setzen die Agenda der NWO um.

Arbeiten Berset und Bruhin für die Interessen der Neuen Weltordnung?

Das lässt den Verdacht aufkommen, dass Berset und Bruhin ein Netzwerk aufbauen, das der Neuen Weltordnung (NWO) verpflichtet ist. Sie dienen nicht der Schweiz und auch nicht unserem Volk, sondern sie helfen den Globalisten die totalitäre Neue Weltordnung durchzusetzen.

Dieser Verdacht, sich für die Neue Weltordnung einzusetzen, wird noch verstärkt, wenn man die Corona-Politik von Alain Berset genau anschaut. Ohne dass noch eine Pandemie herrscht, verschärft er laufend die Corona-Massnahmen und fügt dem Land und der Bevölkerung damit immer weiteren, zusätzlichen und immensen Schaden zu. Es geht darum, die Wirtschaft zu schädigen, Menschen die Existenzgrundlage zu zerstören, Veranstaltungen zu verhindern, die das Nationalgefühl stärken und so viel Druck aufzubauen, dass die Menschen sich diese ungetesteten COVID-19-Impfungen spritzen lassen.

Die mRNA-Impfstoffe sind keine Impfungen, sondern Biowaffen.

COVID-19-Impfungen sind Biowaffen
Sind die «Impfstoffe» Biowaffen?

Jüngste Forschungs-Ergebnisse sind sehr beunruhigend.

Bei diesen mRNA-«Impfungen» soll es sich nicht um einen Impfstoff handeln, der vor der COVID-19-Krankheit schützt, sondern um eine zerstörerische Biowaffe, die die Geimpften innerhalb von ungefähr 6 Monaten bis fünf Jahren umbringen soll.

Sollten die gut begründeten Laborergebnisse im Winterhalbjahr 2021/2022 im realen Leben bestätigt werden, wäre der Beweis erbracht, dass diese Herren und die Mehrheit der Bundesräte an einer Verschwörung gegen das Schweizervolk teilnehmen und an unserer Ausrottung arbeiten. Um diesen Beweis zu erbringen, müssen während dem Winterhalbjahr die Todesfallzahlen in der Schweiz überdurchschnittlich ansteigen. Seit April dieses Jahres sehen wir eher unterdurchschnittliche Todesfallzahlen.

Ein weiterer Hinweis darauf, dass der Gesamtbundesrat der NWO dient, ist die Tatsache, dass immer wieder Bundesräte an den Bilderbergertreffen teilnehmen.

Im Juni 2011 nahm zum Beispiel die damalige Bundesrätin Doris Leuthard am Bilderbergertreffen in St. Moritz teil. Es gibt zwei Arten von Mitgliedschaft bei den Bildernbergern. Da gehören der NWO verpflichtete gestandene Politiker und einflussreiche Wirtschaftsführer zum inneren Zirkel der Bilderberger. Beispiele für das Jahr 2011 sind Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella, Bundesrätin Doris Leuthard oder der Deutsche Bank-Boss Joe Ackermann. Diese Eliten sind dauerhafte Mitglieder der Bilderberger und nehmen deshalb auch regelmässig an den Treffen teil.

Die zweite Art ist eine temporäre Mitgliedschaft. Da werden immer wieder aufstrebende Führungskräfte Mitglied auf Zeit. Diese Art der Mitgliedschaft dient als Vorbereitung auf eine ausserordentlich steile Karriere im Dienst der NWO. Bilderberger besetzen viele wichtige Schlüsselstellen in Politik und Wirtschaft in unserem Land.


COVID-19-Impfungen schützen nicht vor Coronaviren, sondern machen sie zu einer tödlichen Gefahr!

Es gilt also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verbirgt

Impfung oder Biowaffe
Impfung oder Biowaffe?

Die Pandemie-Macher werden die infolge der COVID-19-Impfungen Verstorbenen zu COVID-21-Toten umdeuten.

Dies gilt es durch Autopsien zu verhindern – denn die Impf-Opfer sollen ihnen als Rechtfertigung für knallharte Massnahmen dienen sowie für eine extreme Massen-Panik, die sie via Massen-Medien zu schüren wissen. Ihr Ziel – durch Zwangsimpfungen die Zahl der Toten zu maximieren – wird in seiner ganzen Skrupellosigkeit erkennbar.
Quelle: moneyjoker-Blog


Darf ein Verkehrsbetrieb seinen Passagieren Maskenpflicht ohne Ausnahme auferlegen?

Verkehrsbetriebe dürfen keine strengere Maskenregelung aufzwingen als der Bundesrat in seiner Verordnung festlegte
Die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich verlangen das Tragen von Masken, ohne Ausnahme. Ebenfalls die SBB. Das ist illegal.

Kein Unternehmen hat das Recht, seinen Kunden eine strengere Maskenregelung aufzuzwingen als die, die durch den Inhalt der Verordnung des Bundesrates betr. besonderer Lage Art. 3a besteht.

Die Erläuterung des Bundesrats zur Verordnung des Bundesrates betr. Besondere Lage Art. 3a hält fest:

«Zum andern sind Personen von der Maskenpflicht ausgenommen, die nachweisen können (bspw. mittels Arztzeugnis), dass sie aus besonderen Gründen keine Gesichtsmaske tragen können (Bst. b). Dabei kann es sich namentlich um medizinische Gründe handeln (Gesichtsverletzungen, hohe Atemnot, Angstzustand beim Tragen einer Gesichtsmaske, Menschen mit bestimmten Behinderungen, für die das Tragen einer Maske nicht zumutbar oder in der Praxis – beispielsweise wegen motorischen Einschränkungen – nicht umsetzbar ist etc.).»

Wer eine Argumentationshilfe gut gebrauchen kann, findet sie hier bei gegenmassnahmen.ch


Reto Brennwalds Film «Unerhört»

Der Film zeigt die Corona-Pandemie ohne Übertreibung.
Unerhört zeigt die grausamen Folgen der unverhältnismässigen Massnahmen. Ein einstündiger Film, den anzuschauen ich allen empfehle. Reto Brennwald berichtet in seinem Film über alles, was uns die Massenmedien konsequent verschweigen.

Der Corona-Skandal in all seinen Facetten dargestellt.

Rund ein Drittel der positiv Getesteten muss sinnlos in eine Quarantäne.

«270’000 Personen mussten in der Schweiz in Quarantäne – doch nur ganz wenige waren infiziert», titelte die NZZ am 22. Oktober gestützt auf Angaben von «Avenir Suisse». Die NZZ hätte ergänzen können:
«…und noch weniger waren ansteckend».
Das ist schlicht und einfach unverhältnismässig.
Quelle: Infosperber


Eine mRNA-Impfung produziert ungefähr 14.4 Trillionen Spike-Proteine im Körper.

Anzahl mRNA-Moleküle im COVID-19-Impfstoff
Tweet von Pete Lincoln.

Er beginnt mit einer Schätzung, wie viele Spike-Proteine der Körper der Geimpften aus den gespritzten 30 Mikrogramm des Pfizer mRNA-Impfstoffs bilden wird. Es entstehen 14,4 Billionen Spike Proteine, wenn 1 mRNA nur je 1 Spike-Protein erzeugt. Eine vernünftigere Zahl ist aber 1000 Spikes pro mRNA – ergibt also 14.400 Billionen Spikes. 

Der Impfstoff enthält Lipid-Nanopartikel (LNP), die je ca. 7 mRNA-Moleküle enthalten. Man schätzt, dass der menschliche Körper aus ungefähr 37 Billionen Zellen besteht. Wir nehmen an, dass in eine Zelle mehrere LNP eindringen. Wir wissen nicht, wieviele Zellen diese mRNA enthalten, welche Zellen das sind und wie lange es dauert, bis diese mRNA abgebaut ist.

Es ist einfach unglaublich, dass die Pharmafirmen nicht verpflichtet wurden, eine Biodistributionsstudie an Primaten durchzuführen, um herauszufinden, wohin die mRNA nach der Injektion gelangt.
Quelle: Peter F. Mayer bloggt über Science & Technology


2.707 Menschen nach der COVID-19-Impfung gestorben

6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums an Boris Reitschuster hervor.
Quelle: Boris Reitschuster

Boris Reitschuster präsentiert in diesem Video offizielle Zahlen, die er vom Bundesgesundheitsministerium erhalten hatte.

Chronischer Stress verhindert Impferfolg

Täglich neu bestätigte COVID-19-Tote pro 1 Million Einwohner
Täglich neu bestätigte COVID-19-Tote pro 1 Million Einwohner.

Im Video erklärt Schubert, dass man sich gar nicht erst mit der Wirksamkeit der „Impfstoffe“ befassen muss. Lässt man das soziale und psychische Umfeld außer acht, dann kann man auch die Wirkung egal welcher Impfung nicht beurteilen. Tatsächlich haben gerade die Länder mit den striktesten Maßnahmen auch den schlechtesten Impferfolg. Das ist ganz gut zu sehen, vergleicht man die Länder mit rabiaten Maßnahmen wie Israel, UK und USA mit denen wo lockere Vernunft herrscht wie Dänemark, Schweden und Norwegen.
Quelle: Peter F. Mayer bloggt über Science & Technology

Prof. Dr. Christian Schubert zeigt auf, wie permanenter Stress den Impferfolg zunichte macht.

Die COVID-19-Impfungen töten mehr Menschen, als die COVID-19-Krankheit.

Beispiel von vier Menschen, die kurz nach der Impfung starben.

Vier Menschen starben kurz nachem sie die COVID-19-Impfung erhalten hatten
Die ungetesteten COVID-19-Impfungen verursachen viel mehr Leid als die COVID-19-Krankheit.

In einer Würzburger Klinik ist ein 76-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet Würzburg in Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

Das geht aus einer Mitteilung des Landratsamtes Würzburg am Montag (11. Oktober 2021) hervor. Der Mann war mehrfach vorerkrankt und vollständig gegen das Virus geimpft.

Vor knapp zwei Wochen starben drei Senior*innen im Kreis Würzburg im Zusammenhang mit einer Coronainfektion – und das trotz vollständigem Impfschutz durch zwei COVID-19-Impfungen. Nun kamen drei weitere Todesfälle hinzu.
Quelle: inFranken


Im Landesklinikum Wiener Neustadt sind innerhalb kurzer Zeit zwei Ärzte verstorben.

Es wird nicht angegeben, ob sie geimpft waren. Es ist aber anzunehmen, dass die Klinik von allen Mitarbeitern die Impfung verlangt hatte.
Quelle: Oe24


Warum fallen so viele Menschen einfach tot um?

Trombosen, Lungenembolien und Herzstillstand sind die am meisten angegebenen Todesursachen. Das sind alles bekannte Folgen der COVID-19-Impfungen. Vor Gerinnungsstörungen wie Thrombosen oder der Autoimmunerkrankung Thrombozytopenie warnen die Impfstoff-Hersteller sogar selbst in ihren Rote-Hand-Briefen.
Quelle: Wochenblick


Die offizielle Statistik der WHO.

Die offizielle Vigiaccess-Datenbank mit den gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen von Arzneimitteln zeigt deutlich auf, dass mit den COVID-19-Impfungen etwas nicht stimmen kann. Diese von der WHO gelieferten Zahlen allein sollten für alle Gesundheitsbehörden Grund genug sein, die provisorischen Bewilligungen für diese COVID-19-Impfungen zurückzuziehen.

Statistik über die Nebenwirkungen von Impfungen
Offizielle Zahlen der WHO.

23 über 80-jährige Senioren sind in Norwegen wenige Tage nach der Impfung mit mRNA-Impfstoffen gestorben.

ARD Tagesschau

Bei 13 von ihnen wurde eine Autopsie durchgeführt. Trotzdem kann in allen 13 Fällen nicht ausgeschlossen werden, dass Impf-Nebenwirkungen den Tod mitverursacht haben. 

Da ist mit dem Vertrag, den die EU-Kommission mit BioNTech/Pfizer über die Lieferung des Impfstoffs abgeschlossen hat, etwas gewaltig faul. Dieser Vetrag wird von der EU-Kommission unter Verschluss gehalten und die EU-Pralamentarier erhalten keine Einsicht.
Quelle: ARD-Tagesschau


Todesfall in Luzerner Pflegeheim

Berner Zeitung über die COVID-19-Impfung

Im Kanton Luzern ist ein 91-jähriger Mann nach der Covid-Impfung gestorben. Für Swissmedic und die kantonalen Behörden ist ein Zusammenhang mit der mRNA-19-Impfung nicht ersichtlich.
Quelle: Berner Zeitung


Kein Zusammeng zwischen der mRNA-Impfung und 14 nach der Impfung Verstorbenen

In Belgien sind im Januar 2021 14 Menschen gestorben, nachdem sie mit einem mRNA-Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft worden waren. Nach Angaben der Föderalen Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (FAMHP) ist jedoch kein kausaler Zusammenhang zwischen dem Tod der Geimpften und der mRNA-Impfung festzustellen.

Es mag sein, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod der 14 Menschen gibt. Alles nur Zufall. Aber ich lasse mir ganz sicher keine Impfung verpassen, in deren Umfeld es so viele tragische Zufälle gibt.
Quelle: Brussels Times


Wie verlässlich sind die Zahlen zu den Todesfällen nach der COVID-19-Impfung?

Vienna.at untersucht, inwieweit überhaupt verlässliche Zahlen zu den Todesfällen nach der Impfung vorliegen. Wie auch in der Schweiz ist die Situation in Österreich unbefriedigend, da die Statistik der Gesundheitsämter keine verlässlichen Zahlen liefern und auch in der europischen Datenbank EMA sind die zur Impfung zeitnah Verstorbenen nicht eindeutig der Ursache Impfung zuzuordnen. Offenbar besteht von amtlicher Seite ein Interesse, dass über die Zahl der Toten in Zusammenhang mit der Impfung Transparenz verhindert wird.

Gibt es zuverlässige Zahlen zu den Todesfällen nach der COVID-19-Impfungen
Die Behörden verhindern eine transparente Statistik, die verlässliche Auskunft über Todesfälle im Zusammenhang mit der COVID-19-Imfpung gibt.

Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill erklärt, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden sind. 

COVID-19-Impfungen
Oft werden die Menschen nicht über die Riskien der mRNA-Impfstoffe aufgeklärt. Das ist ein Verstoss gegen die medizinische Ethik.

«Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fällen mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies, weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen, die das Spike-Protein enthalten. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.»

Die französische Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude fordert deshalb: «Die Öffentlichkeit muss vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden.  Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden. Ebenso müssen die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung muss an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.»
Quelle: Die blaue Hand


Haben wir eine tödliche COVID-19-Pandemie, die Einschränkungen unserer in der Verfassung garantierten Rechte und Freiheiten rechtfertigt?

Die Seite linker.ch zeigt für die Schweiz, für Deutschland und für Österreich eine Statistik über alle Todesfälle. Es fällt dabei auf, dass im Jahr 2020 die Zahl der Todesfälle pro 100’000 Einwohner markant höher war, als in den übrigen Jahren. Das dürfte auf die COVID-19-Welle zurückzuführen sein. Aber bereits 2021 sehen wir wieder Todesfallzahlen im normalen, üblichen Bereich. Wir haben keine Pandmie mehr und die Massnahmen jetzt zu verschärfen ist ein klarer Machtmissbrauch der Regierungen.

Auf das Bild klicken für den Zugang zur Grafik. Die Statistik ist auch für Österreich und für Deutschland verfügbar. Das Land kann mit den Knöpfen oberhalb der Grafik gewählt werden.

linker Statistiken
https://www.linker.ch/tod/todstat_ch_j0.html

Die stark erhöhte Zahl an Todesfällen im Jahr 2020 wird dieses Jahr kompensiert werden duch eine geringere Zahl an Sterberfällen. Wenn sich die Prognose bewahrheiten sollte, dass Geimpfte durch Embolien, innere Blutungen, vermehrtem Herzversagen und durch ein geschwächtes Immunsystem wegsterben werden, müssten sich diese Sterbezahlen in den nächsten drei Jahren vor allem in der kalten Jahreszeit stark erhöhen.


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