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Freiheit und die vielfältigen Bemühungen der Regierung, dem Bürger seine Freiheiten einzuschränken.

Schweizer Flagge

Die Freiheit in der Schweiz ist in Gefahr!

In der Schweiz ist das Volk der Souverän. Das Volk bestimmt.
"Frei ist nur, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Vol­kes sich misst am Wohl der Schwachen," - Präambel
So steht es in der 
Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Das ist uns Schweizern so in Fleisch und Blut, dass wir uns gar nicht vorstellen können, dass da jemand auf die kranke Idee kommen könnte, uns die Freiheit zu rauben und uns einer totalitären Diktatur zu unterwerfen. Aber zurzeit wird genau das geplant.

Die Anhänger der Neuen Weltordnung versuchen, die Opposition lächerlich zu machen.


Im Blick vom 29. Juli 2022 war zu lesen:
" Massnahmenkritiker Nicolas Rimoldi und weitere Personen aus der Skeptiker-Szene werkeln an einer Volksinitiative. Sie solle die Schweizer Souveränität retten." 

Mit Ausdrücken wie "werkeln" und "Skeptiker-Szene" soll der Eindruck erweckt werden, dass da ein paar Spinner am Werk seien, die sich gegen die offizielle, etablierte Politik auflehnen wollten. 

Keine seriöse Zeitung würde so berichten, wenn eine Gruppe eine  Volksinitiative einreicht. Aber der Blick ist, wie andere Systemnutten unter den Zeitungen auch, nicht seriös, sondern ein reines Propagandablatt für die Neue Weltordnung. 

Die Freiheit, das eigene Geschlecht unabhängig von irgendwelchen äusseren Merkmalen selbst zu wählen.


Beim Zivilstandsamt der Stadt Zürich kostet eine Änderung des Geschlechts und des Vornamens SFr. 75.- und dauert 10 Minuten. Braucht es noch ein drittes Geschlecht?
Mal ein bisschen zum Schmunzeln: Sind unsere Gemeindewappen noch woke und genderkorrekt? Ganz und gar nicht, es gibt grosse Dysbalancen. Und: Die Schweizer Behörden sind überrascht über die vielen Anträge für Geschlechtsänderungen.
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World Health Organization

Wie will die WHO die Macht ergreifen?


Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der "Int. Health Regulations" berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.

Der Bundesrat und das Parlament sollen die «Machtergreifung der WHO» verhindern. Dies fordert die Bürgerrechtsbewegung «mass-voll» in einem Schreiben an den Bundesrat und die Mitglieder der eidg. Räte. Zur Debatte steht eine Änderung der «Int. Health Regulations», über welche die Weltgesundheitsversammlung vom 22. bis 28. Mai in Genf entscheidet. Der von den USA eingebrachte Änderungsvorschlag gibt dem Generaldirektor das Recht, in einzelnen Ländern und gegen den Willen der jeweiligen Regierungen einen Gesundheitsnotstand auszurufen.  

«Die Schweiz wäre dann gezwungen, … Zwangsmassnahmen umzusetzen», schreibt «mass-voll». «Es droht die Abschaffung aller demokratischen Grundprinzipien und das Ende der Volkssouveränität zugunsten einer technokratischen Weltregierung.» Der Antrag wurde am 18. Januar 2022 von den USA eingebracht, die der WHO bereits eine Woche später die Unterstützung von 47 Ländern meldeten, darunter auch die Schweiz. Von der WHO veröffentlicht wurde der weitreichende Antrag aber erst am 18. April. «mass-voll» zeigte sich schockiert, dass «ein solcher Unterwerfungsvertrag bisher vor der Öffentlichkeit verheimlicht» wurde. «Sollten Sie die Unabhängigkeit der Schweiz und die Freiheit des Schweizer Volkes nicht verteidigen», schreibt «mass-voll» dem Bundesrat und den Parlamentariern, «werden wir übernehmen müssen und den Austritt aus der WHO mittels einer eidgenössischen Volksinitiative fordern».
Quelle: zeitpunkt.ch

Die Versprechen des Bundesrats.
https://www.energieschweiz.ch/programme/nicht-verschwenden/startseite/

Hat es genug Energie oder ist die Energie doch knapp?


Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger

Der Krieg in der Ukraine führt dazu, dass Energie knapp wird - auch in der Schweiz. Dies trifft uns alle, die Bevölkerung genauso wie unsere Firmen. 

 In dieser Situation können wir es uns nicht mehr leisten, Energie zu verschwenden. Darum braucht es jetzt alle von uns. Zusammen können wir den Energieverbrauch im Alltag deutlich reduzieren, ohne an Lebensqualität einzubüssen. Mit einfachen Massnahmen beim Kochen, Heizen oder in der Produktion. Wir müssen nur anfangen. Jetzt! Dann stellen wir unser Land gut auf für den kommenden Winter und sind weniger abhängig vom Ausland. Wer jetzt Energie einspart, stärkt die Schweiz. 

Ihre Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation 

 Guy Parmelin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung

Durch den Bundesrat verschuldete Energieknappheit.

Die künstlich herbeigeführte Energiekrise als Vorwand für Einschränkungen der Freiheit.


Statt die Neutralität einzuhalten und mit einer vernünftigen Aussenpolitik dafür zu sorgen, dass die Energieversorgung der Schweiz gewährleistet werden kann, beteiligt sich der Bundesrat an den Russlandsanktionen. Der Bundesrat legt damit selbst den Grundstein für die drohende Energieknappheit im kommenden Winter. 

Neutralität ist nur dann glaubwürdig, wenn sie langfristig und dauerhaft eingehalten wird. Putin hat bereits darauf reagiert, dass der Bundesrat die Neutralität aufgegeben hat und sich an den Russlandsanktionen beteiligt. Putin hat die Schweiz als unfreundliches Land bezeichnet und angetönt, dass die Schweiz durch Gegenmassnahmen Russlands, allenfalls militärischer Art, ebenfalls betroffen sein werde. 

Wie kommt der Bundesrat dazu, einfach eigenmächtig die Neutralität aufzugeben, die Verfassung zu verletzen und das Schweizer Volk dadurch der Gefahr von Militärschlägen auszusetzen? Es ist höchste Zeit, dass diese Bundesräte zurücktreten. Zudem können wir die Wahl der Bundesräte nicht mehr der Vereinigten Bundesversammlung überlassen. Es braucht da eine Änderung. Die Bundesräte müssen in Zukunft durch das Volk gewählt werden. 

Unsere Freiheit soll mit immer neuen Vorwänden beschnitten werden.


Während es zum Teil abstruse Freiheiten gibt, wie die freie Wahl des eigenen Geschlechts, sind andererseits wichtige Grundrechte und grundlegende persönliche und politische Freiheiten in Gefahr, durch staatliche Instanzen abgeschafft oder neutralisiert zu werden.  
     

So  schrieb Christoph Mörgeli, SVP, am 25. September 2002 in einer Interpellation zu Handen des Nationalrats: "In neuerer Zeit wird die persönliche Freiheit indessen immer mehr eingeschränkt; die Zahl der staatlichen Interventionen nimmt beständig zu. Als Hauptbegründung für zahlreiche Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger wird auch hierzulande der Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus angeführt - während man gleichzeitig tatsächliche Terroristen während des Hafturlaubs entwischen lässt!

Verschiedene politische Kreise leiten aus dem Terrorismus - immer gestützt auf Einzelfälle - ein Bedürfnis nach zusätzlichen Regelungen, Gesetzen und Kontrollen ab. Oft geht dabei der Blick fürs Ganze und für die Verhältnismässigkeit verloren." 

Während damals Kriminalität und Terrorismus als Vorwand für die Beschneidung der Freiheit dienten, werden heute Corona und die Energiekrise als Vorwand für massive Einschränkungen unserer Freiheitsrechte missbraucht.    

Da Corona langsam ausläuft - Joe Biden hatte immerhin offiziell bekannt gegeben, dass die Pandemie zu Ende sei - dürfen wir damit rechnen, dass schon bald  ein anderer Grund auftauchen wird, der scheinbar massive Einschränkungen der Freiheiten zwingend notwendig machen  wird.