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Folgen der COVID-19 mRNA-Impfungen.

Haben wir in der Schweiz wirklich eine massive Übersterblichkeit?

Im Online-Blick von 28. Oktober 2022 war ein Artikel der massiven Übersterblichkeit in der Schweiz gewidmet. In der Schweiz starben laut Blick 2022 deutlich mehr Menschen als erwartet. Laut Statistik soll dabei Corona kaum mehr eine Rolle gespielt haben. Doch die Zahlen könnten täuschen. Es sind bisher 4'500 mehr Ü65+ gestorben, als die langfristige Statistik erwarten liess. 

Auch der Tages Anzeiger berichtete über eine beispiellose Mortalität im Jahr 2022, die in die Geschichte eingehen würde. Als Basis für seine Aussage wies der Tages Anzeiger auf die Sterblichkeitsstatistik des Bundesamtes für Statistik hin. 

Die Grafik des Bundesamtes für Statistik weist tatsächlich in den vergangenen 2.5 Jahren eine beträchtliche Übersterblichkeit (rot) auf. 
Grafik des Bundesamtes für Statistik.

Seit Ende der 1960er-Jahre sinkt die Sterbeziffer kontinuierlich.


Die Sterbeziffer ist die Anzahl Todesfälle pro 100'000 Einwohner. Diese Zahl sinkt seit Ende der 1960er-Jahre ständig. Das heisst, dass wir immer länger leben.

Seit Ende 2019 ist jedoch wieder ein Anstieg dieser Sterbeziffer festzustellen. Dieser Anstieg hat eine ganz natürliche Ursache. Das Sterbealter kann zurzeit nicht mehr weiter hinausgeschoben werden. Mit einem Sterbealter von weit über 80 sind wir offenbar an einer natürlichen Grenze angelangt. Deshalb wird nun bei den Ü80+ die Sterbeziffer wieder ansteigen. Das ist definitiv kein Alarmsignal. 
Ribosom-Transkodierungs-DNA-Konzept, fortgeschrittene Gentherapie für mRNA-Behandlungen.

mRNA-Impfstoffe reichern sich in den Zellen an.

Zwölf Milliarden Impfdosen – so viele Immunisierungen gegen Covid-19 wurden bisher weltweit verabreicht. Im Winter 2020/21 starteten die Regierungen vieler Länder eine bis dahin beispiellose Impfkampagne, um die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. Die Impfstoffe, allen voran die mRNA-Vakzine, waren unüblich schnell entwickelt worden. Das war einerseits dringend nötig, andererseits schürte es die Sorge, die Impfstoffe könnten womöglich nicht ausreichend auf Wirksamkeit und Sicherheit getestet worden sein. 

Wie sich die Wissenschaftler das Funktionieren der COVID-19-Impfung ausgedacht haben.


Die untenstehende Abbildung erklärt, wie die mit der Spritze injizierte mRNA (1) in die Zelle (2) eindringt und dort beginnt, Spikeproteine (3) zu produzieren. Diese Spikeproteine werden dann vom Immunsystem erkannt (4). Darauf beginnt das Immunsystem Antikörper (5) zu bilden. Diese Antikörper docken dann an das SARS-Cov-2 Virus oder das COVID-19 Virus an und machen es unschädlich. 

Nicht nur in der Schweiz werden Kritiker der COVID-Impfungen unterdrückt und zum Schweigen gebracht.


Robert Farle kritisierte, dass die hohe Übersterblichkeit in Deutschland mit den COVID-Impfungen zu tun habe. Auch warf er Gesundheitsminister Karl Lauterbach Impflobby-Politik vor. Richtigerweise erhob er auch den Vorwurf, dass Karl Lauterbach 60 Millionen Euro für eine „sinnfreie Fakenews Werbekampagne“ ausgegeben hatte. 
Als er dann auf die kriminellen Machenschaften zu sprechen kam und erwähnte, dass die europäische Staatsanwaltschaft EPPO bereits zu den Impfstoffkäufen ermittle, wurde es dem Vizepräsidenten des deutschen Bundestags, Wolfgang Kubicki, FDP, zu viel, und er drehte dem fraktionslosen Robert Farle einfach das Mikrofon ab. Die Wahrheit über die kriminellen Machenschaften rund um die COVID-Impfstoffe müssen totgeschwiegen werden. Da hält der verbrecherische Tiefe Staat eisern zusammen.